19.11.2017 - ISABEL

Sendung 2.626

„My Fair Lady“ ist ein Musical mit der Musik von Frederick Loewe und einem Buch und den
Isabell (Palomino)
Quelle: A. S. by pixelio
Liedtexten von Alan J. Lerner. Produziert wurde My Fair Lady von Herman Levin, der für die Finanzierung die Fernsehgesellschaft CBS gewann. Regie führte Moss Hart, die Choreographie übernahm Hanya Holm. Der Name bezieht sich etwas mehrdeutig auf fair. Eine mögliche Übersetzung lautet zum Beispiel „Meine schöne Dame“, aber auch „Meine Markt-Frau“ (engl. fair = Markt, Jahrmarkt, Kirmes, Messe). Außerdem ist es ein cockney-englisches Wortspiel auf Mayfair, also auf den Londoner Stadtteil, der vor allem für seine Shopping-Meilen berühmt ist.

Die Elisabethserenade (engl. Elizabethan Serenade) ist ein Musikstück des britischen Komponisten Ronald Binge aus dem Jahr 1951. Mit ihrer eingängigen, schmelzenden Melodie ist sie ein bekanntes Beispiel für die British Light Music. Ursprünglich erschien das Stück unter dem einfachen Titel Andante cantabile. 1952, im Jahr des Beginns der Regentschaft von Königin Elisabeth II., wurde es unter dem endgültigen Titel Elizabethan Serenade wiederveröffentlicht, der die optimistische Grundstimmung dieser Zeit und die Hoffnung auf ein neues Elisabethanisches Zeitalter widerspiegeln soll. In der deutschen Übersetzung des Titels ist diese Bedeutung verloren gegangen.

Dame Olga Maria Elisabeth Frederike Legge-Schwarzkopf, DBE (* 9. Dezember 1915 in Jarotschin, Provinz Posen; † 3. August 2006 in Schruns, Österreich) war eine deutsch-britische Opern- und Liedsängerin. Sie galt als eine der führenden Sopranistinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die besonders für ihre Interpretationen von Mozart- und Strauss-Opern bekannt war. Nicht wenige bedeutende Kritiker, Dirigenten und Kollegen hielten und halten Elisabeth Schwarzkopf – neben Maria Callas – sogar für die bedeutendste Vertreterin ihres Fachs im 20. Jahrhundert.

 Ursprünglich ist „Bossa Nova“ der Name einer Bewegung, die in den späten 1950er Jahren in Brasilien entstand und dort ihren Höhepunkt bis Ende der 1960er Jahre hatte. Als Geburtsort gilt Beco das Garrafas an der Copacabana. In einem sehr modernen gesellschaftlichen Klima wurde in der gebildeten Mittelschicht mit neuen Formen und Ausdrucksweisen in Musik und Film experimentiert. Als erster Bossa-Nova-Song gilt Chega de Saudade, geschrieben von Antônio Carlos Jobim (Musik) und Vinícius de Moraes (Text) und bekannt geworden in der Interpretation von João Gilberto (Single 1958 und anschließend gleichnamiges Album).

David Bowie (* 8. Januar 1947 als David Robert Jones in Brixton, London; † 10. Januar 2016, New York) war ein britischer Musiker, Sänger, Produzent und Schauspieler. Der Ausnahmekünstler war in seiner mehr als 40-jährigen Karriere mit 25 Studioalben einer der einflussreichsten Musiker der Rock- und Popmusik und mit mehr als 140 Millionen verkauften Tonträgern auch kommerziell erfolgreich. 

Elizabeth „Libba“ Cotten (* 5. Januar 1895 in Chapel Hill, North Carolina; † 29. Juni 1987 in Syracuse, New York) war eine einflussreiche US-amerikanische Folk- und Blues-Musikerin. Einem weiteren Publikum bekannt wurde sie erst im Alter von weit über 60 Jahren. Die Songs der Grammy-Gewinnerin wurden von so bekannten Bands und Musikern, wie Pete Seeger, Peter, Paul and Mary und Grateful Dead, aufgenommen. Ihr Stück Ain't Got No Honey Baby Now wurde 1940 von Blind Boy Fuller als Lost Lover Blues eingespielt.

Keine Kommentare: