Sendung 2.395
Nigel Kennedy (* 28. Dezember 1956 in Brighton, England) ist ein britischer Violinist. Die im Jahre 1989 veröffentlichte Einspielung von Vivaldis Vier Jahreszeiten ist das meistverkaufte Klassikalbum aller Zeiten. Nach über einem Jahr auf Platz eins der britischen Klassikcharts und mehr als drei Millionen verkauften Exemplaren bekam sie einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde.
„Wings“ ist der Name einer Musikgruppe von Paul McCartney mit seiner ersten Frau Linda und Denny Laine. Es ist das erfolgreichste Projekt eines Ex-Beatles. Trotz anfänglich harscher Kritik und häufig wechselnder Besetzung gelang es Paul McCartney, die Gruppe zu einer Einheit zusammenzuschweißen, obwohl das Gros der Lieder von ihm komponiert und gesungen wurde. „Wings“ gehört mit 14 Top-Ten-Singles in Großbritannien und zwölf Top-Ten-Singles in den USA zu den erfolgreichsten Gruppen der 1970er Jahre.
Die Melodica ist ein Harmonikainstrument. Die Bezeichnung Melodica stammt vom Instrumentenhersteller Hohner, der das Konzept dieser Art des Musizierens verbreitete und populär machte. Andere Hersteller vermarkteten das gleiche Instrument mit den Namen Mélodion, Pianica oder Clavietta. Der Begriff Melodica hat sich als genereller Begriff für alle Arten dieses Instrumententyps etabliert. Die historischen Musikinstrumente wie das Melodion von Dietz und die Melodika von Riffelsen haben jedoch keinerlei Verwandtschaft mit der modernen Melodica.
"Can-Can" ist ein Film aus dem Jahr 1960. Er basiert auf dem Musical "Can-Can". 1960 erfolgten Laurel Awards-Gewinne für u. a. Frank Sinatra und Shirley MacLaine sowie Nominierungen für Juliet Prowse und Maurice Chevalier.
„Die Drei von der Tankstelle“ ist eine deutsche Filmoperette der Universum Film aus dem Jahr 1930, die am 15. September 1930 im Gloria-Palast in Berlin uraufgeführt wurde. Die Musik ist von Werner Richard Heymann, die Liedtexte schrieb Robert Gilbert. Neben Willy Fritsch, Oskar Karlweis und Heinz Rühmann spielte Lilian Harvey die weibliche Hauptrolle. Der Film wurde 1955 unter dem gleichen Titel mit Adrian Hoven, Walter Müller, Walter Giller und Germaine Damar noch einmal verfilmt. Auch in diesem Film spielt Willy Fritsch mit, diesmal in der Rolle des Konsuls Cossmann.
Nashville ist die Hauptstadt des US-Bundesstaats Tennessee und County Seat des Davidson County, liegt am Cumberland River und ist das Zentrum vor allem der kommerziellen Country-Musik. Sie ist nach Memphis die zweitgrößte Stadt in Tennessee. Die Einwohner nennen sich selbst Nashvillians. Die Stadt Nashville hatte am 1. April 2010 (Volkszählung) 626.681 Einwohner. Die Bevölkerungszahl der Nashville Metropolitan Area stieg auf 1.666.566, was sie zur größten Metropolregion in Tennessee macht.
Sonntagsrätsel
09.06.2013 - Fast vergessener Tanzbegriff
Sendung 2.394
Der Charleston ist ein US-amerikanischer Gesellschaftstanz des 20. Jahrhunderts. Er wurde nach der Hafenstadt Charleston in South Carolina benannt. Die von dem Pianisten und Komponisten James P. Johnson komponierte Jazz-Melodie The Charleston, 1923 erstmals in dem Broadway-Musical Running Wild aufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu großer Popularität. In Europa wurde er 1925 durch Josephine Baker bekannt.
„Das Phantom der Oper“ ist ein Roman des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux (französischer Originaltitel: Le Fantôme de l'Opéra), der in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wurde mehrfach verfilmt, und es existieren auch vier Bühnenfassungen des Stücks. Die bekannteste Bearbeitung des Materials stellt das Musical von Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe dar (englischer Titel: The Phantom of the Opera). Die weibliche Hauptrolle ist Christine Daaé, ein einfaches Chormädchen, welches durch das Phantom zur Solistin und damit zu einem gefeierten Opernstar gefördert wird.
Joseph Kevin Keegan (* 14. Februar 1951 in Armthorpe, Yorkshire, England) ist ein ehemaliger englischer Fußballspieler und derzeitiger -trainer. Keegan war der beliebteste und einer der besten Fußballspieler Englands in den 1970er Jahren. Der kleine Stürmer, der seine Karriere bei Scunthorpe United begann, wurde liebevoll Mighty Mouse genannt und gewann mit dem FC Liverpool 1973 und 1976 den UEFA-Pokal sowie 1977 den Europapokal der Landesmeister. Danach wechselte er in die deutsche 1. Bundesliga zum Hamburger SV. Auch in Deutschland wurde er während seiner Zeit beim HSV zwischen 1977 und 1980 schnell zu einem populären Sportsmann.
Bettina Wegner (* 4. November 1947 in Berlin-Lichterfelde) ist eine deutsche Liedermacherin und Lyrikerin. Ihr bekanntestes Lied ist „Kinder“ (Sind so kleine Hände…) aus dem Jahre 1978. Als Liedermacherin trat sie unter anderem gemeinsam mit Joan Baez, Konstantin Wecker und Angelo Branduardi auf.
Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Rockmusiker, der mit der Band Crazy Horse, aber auch als Solokünstler und mit vielen anderen Bands und Künstlern auftritt. Zudem gilt er als Godfather of Grunge. Zu seinen populärsten Titeln gehören „The Needle and the Damage Done“, „Heart of Gold“, „Cinnamon Girl“, „Sugar Mountain“, „Like a Hurricane“, „Rockin’ in the Free World“ und „Hey Hey, My My“. Youngs Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield und dauert bis heute an.
Sergei Sergejewitsch Prokofjew (* 11. Apriljul./ 23. April 1891greg. auf dem Gut Sonzowka bei Jekaterinoslaw (heute Dnipropetrowsk) in der Ukraine; † 5. März 1953 in Moskau) war ein russischer Komponist. Die Oper „Skazka o care Saltane“ (Das Märchen vom Zaren Saltan) (1899–1900, UA 1900 – enthält sein wohl bekanntestes Werk: „Der Hummelflug“) „Romeo und Julia“ (nach William Shakespeare), Opus 64, ist das längste und bekannteste Ballett von Sergei Sergejewitsch Prokofjew und gilt allgemein als dessen bedeutendster Beitrag zur Gattung.
Der Charleston ist ein US-amerikanischer Gesellschaftstanz des 20. Jahrhunderts. Er wurde nach der Hafenstadt Charleston in South Carolina benannt. Die von dem Pianisten und Komponisten James P. Johnson komponierte Jazz-Melodie The Charleston, 1923 erstmals in dem Broadway-Musical Running Wild aufgeführt, verhalf dem Tanz in den USA und in der Welt zu großer Popularität. In Europa wurde er 1925 durch Josephine Baker bekannt.
„Das Phantom der Oper“ ist ein Roman des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux (französischer Originaltitel: Le Fantôme de l'Opéra), der in Fortsetzungen in der Zeitung Le Gaulois vom 23. September 1909 bis zum 8. Januar 1910 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wurde mehrfach verfilmt, und es existieren auch vier Bühnenfassungen des Stücks. Die bekannteste Bearbeitung des Materials stellt das Musical von Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe dar (englischer Titel: The Phantom of the Opera). Die weibliche Hauptrolle ist Christine Daaé, ein einfaches Chormädchen, welches durch das Phantom zur Solistin und damit zu einem gefeierten Opernstar gefördert wird.
Joseph Kevin Keegan (* 14. Februar 1951 in Armthorpe, Yorkshire, England) ist ein ehemaliger englischer Fußballspieler und derzeitiger -trainer. Keegan war der beliebteste und einer der besten Fußballspieler Englands in den 1970er Jahren. Der kleine Stürmer, der seine Karriere bei Scunthorpe United begann, wurde liebevoll Mighty Mouse genannt und gewann mit dem FC Liverpool 1973 und 1976 den UEFA-Pokal sowie 1977 den Europapokal der Landesmeister. Danach wechselte er in die deutsche 1. Bundesliga zum Hamburger SV. Auch in Deutschland wurde er während seiner Zeit beim HSV zwischen 1977 und 1980 schnell zu einem populären Sportsmann.
Bettina Wegner (* 4. November 1947 in Berlin-Lichterfelde) ist eine deutsche Liedermacherin und Lyrikerin. Ihr bekanntestes Lied ist „Kinder“ (Sind so kleine Hände…) aus dem Jahre 1978. Als Liedermacherin trat sie unter anderem gemeinsam mit Joan Baez, Konstantin Wecker und Angelo Branduardi auf.
Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Rockmusiker, der mit der Band Crazy Horse, aber auch als Solokünstler und mit vielen anderen Bands und Künstlern auftritt. Zudem gilt er als Godfather of Grunge. Zu seinen populärsten Titeln gehören „The Needle and the Damage Done“, „Heart of Gold“, „Cinnamon Girl“, „Sugar Mountain“, „Like a Hurricane“, „Rockin’ in the Free World“ und „Hey Hey, My My“. Youngs Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield und dauert bis heute an.
Sergei Sergejewitsch Prokofjew (* 11. Apriljul./ 23. April 1891greg. auf dem Gut Sonzowka bei Jekaterinoslaw (heute Dnipropetrowsk) in der Ukraine; † 5. März 1953 in Moskau) war ein russischer Komponist. Die Oper „Skazka o care Saltane“ (Das Märchen vom Zaren Saltan) (1899–1900, UA 1900 – enthält sein wohl bekanntestes Werk: „Der Hummelflug“) „Romeo und Julia“ (nach William Shakespeare), Opus 64, ist das längste und bekannteste Ballett von Sergei Sergejewitsch Prokofjew und gilt allgemein als dessen bedeutendster Beitrag zur Gattung.
02.06.2013 - RANZEN
Sendung 2.393
Liverpool ist eine Stadt und Metropolitan Borough im Nordwesten von England, an der Mündung des Flusses Mersey. Der historische Teil der Hafenstadt wurde 2004 zum Weltkulturerbe erklärt. Bekannt ist die Stadt durch die traditionsreichen Fußballvereine FC Everton und FC Liverpool sowie durch ihre pulsierende Musikszene, aus der in den 1960er Jahren unter anderem die Rockgruppe The Beatles hervorging. 2008 war Liverpool (neben Stavanger in Norwegen) Europäische Kulturhauptstadt. Die Einwohner Liverpools werden offiziell „Liverpudlians“ genannt, besser bekannt ist die Bezeichnung „Scousers“, nach dem in Liverpool gesprochenen Dialekt Scouse, dessen Name sich wiederum von der lokalen Eintopfspezialität Scouse herleitet.
Oscar Emmanuel Peterson, (* 15. August 1925 in Montréal; † 23. Dezember 2007 in Mississauga) war ein kanadischer Jazz-Pianist und -Komponist. Duke Ellington nannte ihn den „Maharaja der Tasten“. Er veröffentlichte über 200 Aufnahmen, gewann sieben Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen in seiner Karriere. Er wird als einer der erfolgreichsten Jazz-Pianisten aller Zeiten angesehen, der in seiner 65-jährigen Karriere auf Tausenden Konzerten spielte.
Evelyn Künneke, eigentlich Eva-Susanne Künneke (* 15. Dezember 1921 in Berlin; † 28. April 2001 ebenda) war eine deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Sie wurde in Szene-Kreisen als die letzte Überlebende der Lili-Marleen-Generation bezeichnet. Sie war die Tochter des Operettenkönigs Eduard Künneke und seiner Ehefrau, der Opernsängerin Katarina Garden.
Emilio Rolando Villazón Mauleón (* 22. Februar 1972 in Mexiko-Stadt) ist ein französisch-mexikanischer Opernsänger (Tenor) mit österreichischen Vorfahren. Im Jahre 2007 erhielt er die französische Staatsbürgerschaft. Besonderes Aufsehen erregte er 2005 mit seiner Rolle als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko in einer Aufführung von Giuseppe Verdis „La Traviata“ bei den Salzburger Festspielen. Seit 2010 ist er Kulturbotschafter von Mexiko.
James Marshall „Jimi“ Hendrix (* 27. November 1942 in Seattle, Washington; † 18. September 1970 in London) war ein US-amerikanischer Gitarrist und Sänger. Jimi Hendrix gilt wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen und hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik. Gemeinsam mit seinen Bands, unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows, trat er auf dem Monterey Pop Festival, dem Woodstock-Festival und dem Isle of Wight Festival 1970 auf. Das Rolling Stone Magazin kürte ihn zum besten Gitarristen aller Zeiten.
Die „Peer-Gynt-Suiten“ 1 und 2 von Edvard Grieg aus der Schauspielmusik Peer Gynt zum gleichnamigen dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehören zu den bekanntesten Orchesterstücken der romantischen Musik. Da Grieg der Meinung war, sein Werk würde außerhalb Norwegens nicht akzeptiert, stellte er 1888 und 1891 aus dieser Musik unter Verzicht auf die gesprochenen Dialoge und den Gesang zwei Orchestersuiten zusammen.
Liverpool ist eine Stadt und Metropolitan Borough im Nordwesten von England, an der Mündung des Flusses Mersey. Der historische Teil der Hafenstadt wurde 2004 zum Weltkulturerbe erklärt. Bekannt ist die Stadt durch die traditionsreichen Fußballvereine FC Everton und FC Liverpool sowie durch ihre pulsierende Musikszene, aus der in den 1960er Jahren unter anderem die Rockgruppe The Beatles hervorging. 2008 war Liverpool (neben Stavanger in Norwegen) Europäische Kulturhauptstadt. Die Einwohner Liverpools werden offiziell „Liverpudlians“ genannt, besser bekannt ist die Bezeichnung „Scousers“, nach dem in Liverpool gesprochenen Dialekt Scouse, dessen Name sich wiederum von der lokalen Eintopfspezialität Scouse herleitet.
Oscar Emmanuel Peterson, (* 15. August 1925 in Montréal; † 23. Dezember 2007 in Mississauga) war ein kanadischer Jazz-Pianist und -Komponist. Duke Ellington nannte ihn den „Maharaja der Tasten“. Er veröffentlichte über 200 Aufnahmen, gewann sieben Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen in seiner Karriere. Er wird als einer der erfolgreichsten Jazz-Pianisten aller Zeiten angesehen, der in seiner 65-jährigen Karriere auf Tausenden Konzerten spielte.
Evelyn Künneke, eigentlich Eva-Susanne Künneke (* 15. Dezember 1921 in Berlin; † 28. April 2001 ebenda) war eine deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Sie wurde in Szene-Kreisen als die letzte Überlebende der Lili-Marleen-Generation bezeichnet. Sie war die Tochter des Operettenkönigs Eduard Künneke und seiner Ehefrau, der Opernsängerin Katarina Garden.
Emilio Rolando Villazón Mauleón (* 22. Februar 1972 in Mexiko-Stadt) ist ein französisch-mexikanischer Opernsänger (Tenor) mit österreichischen Vorfahren. Im Jahre 2007 erhielt er die französische Staatsbürgerschaft. Besonderes Aufsehen erregte er 2005 mit seiner Rolle als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko in einer Aufführung von Giuseppe Verdis „La Traviata“ bei den Salzburger Festspielen. Seit 2010 ist er Kulturbotschafter von Mexiko.
James Marshall „Jimi“ Hendrix (* 27. November 1942 in Seattle, Washington; † 18. September 1970 in London) war ein US-amerikanischer Gitarrist und Sänger. Jimi Hendrix gilt wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten Gitarristen und hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik. Gemeinsam mit seinen Bands, unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows, trat er auf dem Monterey Pop Festival, dem Woodstock-Festival und dem Isle of Wight Festival 1970 auf. Das Rolling Stone Magazin kürte ihn zum besten Gitarristen aller Zeiten.
Die „Peer-Gynt-Suiten“ 1 und 2 von Edvard Grieg aus der Schauspielmusik Peer Gynt zum gleichnamigen dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen gehören zu den bekanntesten Orchesterstücken der romantischen Musik. Da Grieg der Meinung war, sein Werk würde außerhalb Norwegens nicht akzeptiert, stellte er 1888 und 1891 aus dieser Musik unter Verzicht auf die gesprochenen Dialoge und den Gesang zwei Orchestersuiten zusammen.
26.05.2013 - FLEGEL
Sendung 2.392
„Madama Butterfly“ ist eine Oper von Giacomo Puccini nach der gleichnamigen Tragödie von David Belasco, die wiederum auf der Erzählung von John Luther Long basiert, sowie dem Roman „Madame Chrysanthème“ (1887) von Pierre Loti. Das Libretto stammt von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica. Sie wurde in ihrer ursprünglichen Fassung als Zweiakter am 17. Februar 1904 in Mailand uraufgeführt. Die Uraufführung der dreiaktigen Neufassung fand am 28. Mai 1904 in Brescia statt.
Island ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas. Die Hauptinsel ist die größte Vulkaninsel der Erde und befindet sich knapp südlich des nördlichen Polarkreises. Seit Sommer 2010 ist Island EU-Beitrittskandidat. Zudem ist der Inselstaat Gründungsmitglied der NATO.
Ennio Morricone (* 10. November 1928 in Trastevere, Rom) ist ein italienischer Komponist und Dirigent. Er hat auch unter den Pseudonymen Dan Savio und Leo Nichols gearbeitet und komponierte die Filmmusik von über 500 Filmen. Sein Name wird oft mit dem Filmgenre des Italo-Western in Verbindung gebracht, obwohl er „nur“ für etwa 30 solcher Filme die Filmmusik geschrieben hat. Besondere Bekanntheit erlangten seine Filmmusiken zum Italowestern-Klassiker „Zwei glorreiche Halunken“ (Original: Il buono, il brutto, il cattivo), zum Western-Epos „Spiel mir das Lied vom Tod“, zu Roland Joffés Drama „Mission“ und für Giuseppe Tornatores Film „Cinema Paradiso“. 2007 erhielt Morricone den Oscar für sein Lebenswerk.
„Die oberen Zehntausend“ (Original: „High Society“) ist ein US-amerikanisches Filmmusical von MGM aus dem Jahr 1956. Neben Bing Crosby und Grace Kelly in den Hauptrollen spielen Frank Sinatra und Celeste Holm; zudem hat Louis Armstrong mehrere kleine Auftritte mit seiner Jazz-Band. Der mit Musik von Cole Porter und in Vistavision produzierte Film basiert auf dem Broadway-Bühnenstück The Philadelphia Story (1939) von Philip Barry, das bereits 1940 von George Cukor als Die Nacht vor der Hochzeit verfilmt wurde.
Stephan Remmler (* 25. Oktober 1946 in Witten) ist ein deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent. Bekannt wurde er als Sänger der Gruppe Trio, die mit dem Lied „Da Da Da“ 1982 einen Welthit erzielten.
New Orleans ist mit 343.829 Einwohnern (2010) die größte Stadt im Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen (Hafen New Orleans) am Mississippi River. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt French Quarter, die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, ihre lokale kreolische Küche, und sie gilt als „Wiege des Jazz“. New Orleans liegt im Einzugsgebiet von Hurrikanen. Der bisher verheerendste, Hurrikan Katrina, traf die Stadt am 29. August 2005 und verwüstete sie fast vollständig.
„Madama Butterfly“ ist eine Oper von Giacomo Puccini nach der gleichnamigen Tragödie von David Belasco, die wiederum auf der Erzählung von John Luther Long basiert, sowie dem Roman „Madame Chrysanthème“ (1887) von Pierre Loti. Das Libretto stammt von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica. Sie wurde in ihrer ursprünglichen Fassung als Zweiakter am 17. Februar 1904 in Mailand uraufgeführt. Die Uraufführung der dreiaktigen Neufassung fand am 28. Mai 1904 in Brescia statt.
Island ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas. Die Hauptinsel ist die größte Vulkaninsel der Erde und befindet sich knapp südlich des nördlichen Polarkreises. Seit Sommer 2010 ist Island EU-Beitrittskandidat. Zudem ist der Inselstaat Gründungsmitglied der NATO.
Ennio Morricone (* 10. November 1928 in Trastevere, Rom) ist ein italienischer Komponist und Dirigent. Er hat auch unter den Pseudonymen Dan Savio und Leo Nichols gearbeitet und komponierte die Filmmusik von über 500 Filmen. Sein Name wird oft mit dem Filmgenre des Italo-Western in Verbindung gebracht, obwohl er „nur“ für etwa 30 solcher Filme die Filmmusik geschrieben hat. Besondere Bekanntheit erlangten seine Filmmusiken zum Italowestern-Klassiker „Zwei glorreiche Halunken“ (Original: Il buono, il brutto, il cattivo), zum Western-Epos „Spiel mir das Lied vom Tod“, zu Roland Joffés Drama „Mission“ und für Giuseppe Tornatores Film „Cinema Paradiso“. 2007 erhielt Morricone den Oscar für sein Lebenswerk.
„Die oberen Zehntausend“ (Original: „High Society“) ist ein US-amerikanisches Filmmusical von MGM aus dem Jahr 1956. Neben Bing Crosby und Grace Kelly in den Hauptrollen spielen Frank Sinatra und Celeste Holm; zudem hat Louis Armstrong mehrere kleine Auftritte mit seiner Jazz-Band. Der mit Musik von Cole Porter und in Vistavision produzierte Film basiert auf dem Broadway-Bühnenstück The Philadelphia Story (1939) von Philip Barry, das bereits 1940 von George Cukor als Die Nacht vor der Hochzeit verfilmt wurde.
Stephan Remmler (* 25. Oktober 1946 in Witten) ist ein deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent. Bekannt wurde er als Sänger der Gruppe Trio, die mit dem Lied „Da Da Da“ 1982 einen Welthit erzielten.
New Orleans ist mit 343.829 Einwohnern (2010) die größte Stadt im Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen (Hafen New Orleans) am Mississippi River. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt French Quarter, die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, ihre lokale kreolische Küche, und sie gilt als „Wiege des Jazz“. New Orleans liegt im Einzugsgebiet von Hurrikanen. Der bisher verheerendste, Hurrikan Katrina, traf die Stadt am 29. August 2005 und verwüstete sie fast vollständig.
19.05.2013 - PAUKER
Sendung 2.391
Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner weitgehend zylindrischen Bohrung (enge Mensur) zu den Trompeteninstrumenten zählt. Die Tonerzeugung erfolgt mittels Anregung der natürlichen Resonanzen des Instruments durch Lippenschwingungen des Bläsers.
August Heinrich Hoffmann, bekannt als Hoffmann von Fallersleben (* 2. April 1798 in Fallersleben, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg; † 19. Januar 1874 in Corvey) war Hochschullehrer für Germanistik, der wesentlich zur Etablierung des Fachs als wissenschaftlicher Disziplin beitrug, Dichter sowie Sammler und Herausgeber alter Schriften aus verschiedenen Sprachen. Er schrieb die spätere deutsche Nationalhymne, das Lied der Deutschen, sowie zahlreiche populäre Kinderlieder. Zur Unterscheidung von anderen Trägern des häufigen Familiennamens Hoffmann nahm er als Zusatz den Herkunftsnamen von Fallersleben an. „Die Gedanken sind frei“ ist ein deutsches Volkslied über die Gedankenfreiheit.
Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; † 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist. Erst seine Oper Faust brachte ihm 1859 den Durchbruch als angesehener Komponist und gilt bis heute als sein Meisterwerk. (In Deutschland wird diese Oper gerne unter dem Titel Margarete gespielt, um den Unterschied zu Goethes Faust zu unterstreichen.) Gounod wurde einer der angesehensten Vertreter der typisch französischen Opéra lyrique, obwohl die meisten seiner 12 Opern heute nicht mehr auf dem Spielplan stehen.
Ike Turner (* 5. November 1931 in Clarksdale, Mississippi, USA; † 12. Dezember 2007 in San Marcos, Kalifornien), (eigentlich Izear Luster Turner Jr. oder Ike Wister Turner) war ein US-amerikanischer Musiker (Piano, Gitarre, Bass) und Produzent. Turner gilt als Wegbereiter der klassischen Soul-Musik, die er in der „Ike and Tina Turner Revue“ einem großen Publikum darbot. Er war 16 Jahre lang, von 1962 bis '78, mit Tina Turner verheiratet, die sich allerdings bereits 1976 von ihm trennte.
Am 10. Juli 1962 wurde der Satellit Telstar 1 von Cape Canaveral aus mit einer Rakete des Typs Delta DM-19 ins All geschossen. Noch im selben Monat wurde mit einer Rede des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy die erste Live-Fernsehsendung zwischen den USA und Europa übertragen. Da Telstar 1 keine geostationäre Umlaufbahn hatte, sondern auf einer stark elliptischen Bahn von 957 × 5600 Kilometer Höhe kreiste, konnte die Verbindung nicht länger als 20 Minuten aufrechterhalten werden. Erst nach einer zweieinhalbstündigen Erdumrundung war eine Sendung wieder möglich. Um eine kontinuierliche Übertragung zu gewährleisten, war eine Konstellation aus zahlreichen Telstar-Satelliten geplant. Dieser Plan wurde nicht verwirklicht, da geostationäre Kommunikationssatelliten als vorteilhafter angesehen wurden.
Howard Victor Carpendale (* 14. Januar 1946 in Durban, Südafrika) ist ein südafrikanischer Schlagersänger und Komponist. Seine größten Single-Hits verzeichnete er in den deutschsprachigen Ländern in den 1970er und 1980er Jahren. Mit Alben ist er seit den 1980er Jahren weitgehend durchgängig erfolgreich. Im Laufe seiner Karriere konnte er über 25 Millionen Tonträger verkaufen.
Die Posaune ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner weitgehend zylindrischen Bohrung (enge Mensur) zu den Trompeteninstrumenten zählt. Die Tonerzeugung erfolgt mittels Anregung der natürlichen Resonanzen des Instruments durch Lippenschwingungen des Bläsers.
August Heinrich Hoffmann, bekannt als Hoffmann von Fallersleben (* 2. April 1798 in Fallersleben, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg; † 19. Januar 1874 in Corvey) war Hochschullehrer für Germanistik, der wesentlich zur Etablierung des Fachs als wissenschaftlicher Disziplin beitrug, Dichter sowie Sammler und Herausgeber alter Schriften aus verschiedenen Sprachen. Er schrieb die spätere deutsche Nationalhymne, das Lied der Deutschen, sowie zahlreiche populäre Kinderlieder. Zur Unterscheidung von anderen Trägern des häufigen Familiennamens Hoffmann nahm er als Zusatz den Herkunftsnamen von Fallersleben an. „Die Gedanken sind frei“ ist ein deutsches Volkslied über die Gedankenfreiheit.
Charles François Gounod (* 17. Juni 1818 in Paris; † 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud) war ein französischer Komponist. Erst seine Oper Faust brachte ihm 1859 den Durchbruch als angesehener Komponist und gilt bis heute als sein Meisterwerk. (In Deutschland wird diese Oper gerne unter dem Titel Margarete gespielt, um den Unterschied zu Goethes Faust zu unterstreichen.) Gounod wurde einer der angesehensten Vertreter der typisch französischen Opéra lyrique, obwohl die meisten seiner 12 Opern heute nicht mehr auf dem Spielplan stehen.
Ike Turner (* 5. November 1931 in Clarksdale, Mississippi, USA; † 12. Dezember 2007 in San Marcos, Kalifornien), (eigentlich Izear Luster Turner Jr. oder Ike Wister Turner) war ein US-amerikanischer Musiker (Piano, Gitarre, Bass) und Produzent. Turner gilt als Wegbereiter der klassischen Soul-Musik, die er in der „Ike and Tina Turner Revue“ einem großen Publikum darbot. Er war 16 Jahre lang, von 1962 bis '78, mit Tina Turner verheiratet, die sich allerdings bereits 1976 von ihm trennte.
Am 10. Juli 1962 wurde der Satellit Telstar 1 von Cape Canaveral aus mit einer Rakete des Typs Delta DM-19 ins All geschossen. Noch im selben Monat wurde mit einer Rede des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy die erste Live-Fernsehsendung zwischen den USA und Europa übertragen. Da Telstar 1 keine geostationäre Umlaufbahn hatte, sondern auf einer stark elliptischen Bahn von 957 × 5600 Kilometer Höhe kreiste, konnte die Verbindung nicht länger als 20 Minuten aufrechterhalten werden. Erst nach einer zweieinhalbstündigen Erdumrundung war eine Sendung wieder möglich. Um eine kontinuierliche Übertragung zu gewährleisten, war eine Konstellation aus zahlreichen Telstar-Satelliten geplant. Dieser Plan wurde nicht verwirklicht, da geostationäre Kommunikationssatelliten als vorteilhafter angesehen wurden.
Howard Victor Carpendale (* 14. Januar 1946 in Durban, Südafrika) ist ein südafrikanischer Schlagersänger und Komponist. Seine größten Single-Hits verzeichnete er in den deutschsprachigen Ländern in den 1970er und 1980er Jahren. Mit Alben ist er seit den 1980er Jahren weitgehend durchgängig erfolgreich. Im Laufe seiner Karriere konnte er über 25 Millionen Tonträger verkaufen.
12.05.2013 - TRAUFE
Sendung 2.390
Igor Fjodorowitsch Strawinski ( * 5. Juni 1882 in Oranienbaum, Russland; † 6. April 1971 in New York City) war ein russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und einer der bedeutendsten Vertreter der „Neuen Musik“. „Le sacre du printemps“ (dt.: Die Frühlingsweihe) ist die 1913 komponierte dritte der drei großen Ballettmusiken, die Igor Strawinski vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hat. Es gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts.
Die Sitar ist ein indisches Zupfinstrument und gehört zur Gruppe der Langhalslauten. Sie ist das bekannteste Instrument der nordindischen Musik und verfügt über einen sehr charakteristischen obertonreichen Klang. Das Musikinstrument stammt ursprünglich aus dem persischen Kulturkreis, es soll im 13. Jahrhundert von Amir Chosrau erfunden worden sein. Der von Setar, persisch „Dreisaiter", abgeleitete Name lässt vermuten, dass das Instrument ursprünglich drei Saiten hatte. Die heutige Form bildete sich etwa im 17. Jahrhundert heraus. Die Sitar hat heute normalerweise zwischen 19 und 21 Saiten.
„Der rosarote Panther“ (englisch: The Pink Panther) ist ein unter der Regie von Blake Edwards 1963 gedrehter Spielfilm aus dem Genre der Kriminalkomödie, dem eine Reihe weiterer Rosaroter-Panther-Filme folgte und darüber hinaus auch eine gleichnamige Zeichentrickserie. Der Film startete am 19. Dezember 1963 in den bundesdeutschen Kinos.
„Sunset Boulevard“ ist ein Musical von Andrew Lloyd Webber. Es entstand 1993 nach dem Vorbild des Filmes Boulevard der Dämmerung von Billy Wilder aus dem Jahr 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle. Seine Weltpremiere feierte Sunset Boulevard am 12. Juli 1993 im Londoner Adelphi Theatre mit dem bis dato höchsten Kartenvorverkaufsvolumen. In der amerikanischen Fassung des Musicals feierte die bekannte Schauspielerin Glenn Close ihren größten Broadway-Erfolg. Am 8. Dezember 1995 fand im eigens für das Musical gebauten Rhein-Main-Theater in Niedernhausen die erste deutschsprachige Aufführung statt. Seit 2010 sind die Aufführungsrechte für Stadttheater freigegeben, erste freie Inszenierung am Theater Magdeburg in der Regie von Stefan Huber.
Falco (* 19. Februar 1957 in Wien; † 6. Februar 1998 zwischen Villa Montellano und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik; eigentlich Johann „Hans“ Hölzel) war ein österreichischer Musiker. Er wird gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet. Sein Titel „Rock Me Amadeus“ erreichte als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.
Klezmer ist eine aus dem aschkenasischen Judentum stammende Volksmusiktradition. Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim genannte Volksmusikanten eine Tradition weltlicher, nichtliturgischer jüdischer Musik. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen, die bis in biblische Zeiten zurückreichen; ihre musikalische Ausdrucksweise entwickelte sich indessen weiter bis in die Gegenwart. Das Repertoire besteht vor allem aus Musik zur Begleitung von Hochzeiten und anderen Festen. Ursprünglich bezog sich der Begriff klezmer (Plural klezmorim) auf die Musiker. Erst seit der Wiederbelebung dieser Musik in den USA in den 1970er Jahren wird der Begriff zur Bezeichnung der musikalischen Stilrichtung verwandt. Bis dahin wurde diese Musik zumeist „jiddische“ Musik genannt. Unter Klezmer versteht man vorwiegend instrumentale Musik. Die Schreibweise „Klezmer“ stammt aus dem Englischen, wo das „z“ für ein stimmhaftes „s“ steht.
Igor Fjodorowitsch Strawinski ( * 5. Juni 1882 in Oranienbaum, Russland; † 6. April 1971 in New York City) war ein russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und einer der bedeutendsten Vertreter der „Neuen Musik“. „Le sacre du printemps“ (dt.: Die Frühlingsweihe) ist die 1913 komponierte dritte der drei großen Ballettmusiken, die Igor Strawinski vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hat. Es gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts.
Die Sitar ist ein indisches Zupfinstrument und gehört zur Gruppe der Langhalslauten. Sie ist das bekannteste Instrument der nordindischen Musik und verfügt über einen sehr charakteristischen obertonreichen Klang. Das Musikinstrument stammt ursprünglich aus dem persischen Kulturkreis, es soll im 13. Jahrhundert von Amir Chosrau erfunden worden sein. Der von Setar, persisch „Dreisaiter", abgeleitete Name lässt vermuten, dass das Instrument ursprünglich drei Saiten hatte. Die heutige Form bildete sich etwa im 17. Jahrhundert heraus. Die Sitar hat heute normalerweise zwischen 19 und 21 Saiten.
„Der rosarote Panther“ (englisch: The Pink Panther) ist ein unter der Regie von Blake Edwards 1963 gedrehter Spielfilm aus dem Genre der Kriminalkomödie, dem eine Reihe weiterer Rosaroter-Panther-Filme folgte und darüber hinaus auch eine gleichnamige Zeichentrickserie. Der Film startete am 19. Dezember 1963 in den bundesdeutschen Kinos.
„Sunset Boulevard“ ist ein Musical von Andrew Lloyd Webber. Es entstand 1993 nach dem Vorbild des Filmes Boulevard der Dämmerung von Billy Wilder aus dem Jahr 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle. Seine Weltpremiere feierte Sunset Boulevard am 12. Juli 1993 im Londoner Adelphi Theatre mit dem bis dato höchsten Kartenvorverkaufsvolumen. In der amerikanischen Fassung des Musicals feierte die bekannte Schauspielerin Glenn Close ihren größten Broadway-Erfolg. Am 8. Dezember 1995 fand im eigens für das Musical gebauten Rhein-Main-Theater in Niedernhausen die erste deutschsprachige Aufführung statt. Seit 2010 sind die Aufführungsrechte für Stadttheater freigegeben, erste freie Inszenierung am Theater Magdeburg in der Regie von Stefan Huber.
Falco (* 19. Februar 1957 in Wien; † 6. Februar 1998 zwischen Villa Montellano und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik; eigentlich Johann „Hans“ Hölzel) war ein österreichischer Musiker. Er wird gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet. Sein Titel „Rock Me Amadeus“ erreichte als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.
Klezmer ist eine aus dem aschkenasischen Judentum stammende Volksmusiktradition. Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim genannte Volksmusikanten eine Tradition weltlicher, nichtliturgischer jüdischer Musik. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen, die bis in biblische Zeiten zurückreichen; ihre musikalische Ausdrucksweise entwickelte sich indessen weiter bis in die Gegenwart. Das Repertoire besteht vor allem aus Musik zur Begleitung von Hochzeiten und anderen Festen. Ursprünglich bezog sich der Begriff klezmer (Plural klezmorim) auf die Musiker. Erst seit der Wiederbelebung dieser Musik in den USA in den 1970er Jahren wird der Begriff zur Bezeichnung der musikalischen Stilrichtung verwandt. Bis dahin wurde diese Musik zumeist „jiddische“ Musik genannt. Unter Klezmer versteht man vorwiegend instrumentale Musik. Die Schreibweise „Klezmer“ stammt aus dem Englischen, wo das „z“ für ein stimmhaftes „s“ steht.
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05.05.2013 - BAMBULE
Sendung 2.389
Dame Shirley Veronica Bassey, DBE (* 8. Januar 1937, Cardiff, Wales) ist eine britische Sängerin. Bekannt wurde sie unter anderem als Interpretin dreier Titelmelodien der James-Bond-Filme. Einer der bekanntesten von ihr interpretierten Songs ist „Goldfinger“.
Fred Astaire (* 10. Mai 1899 in Omaha, Nebraska; † 22. Juni 1987 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Frederick Austerlitz) war ein US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler österreichischer und deutscher Abstammung. Er wurde vom American Film Institute auf Rang 5 in der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden gewählt. Er ist vor allem bekannt für seine Stepptanz-Nummern in zahlreichen Filmproduktionen.
Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg [ˈhambɔːχ], Abkürzung HH) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg ist mit über 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, sechstgrößte der Europäischen Union sowie größte Stadt, die nicht Hauptstadt eines ihrer Mitgliedsstaaten ist.
Gus Backus (* 12. September 1937 in Southampton auf Long Island im Staat New York; eigentlich Donald Edgar Backus) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schlagersänger.
Ulla Meinecke (* 14. August 1953 in Usingen im Taunus) war in den 1980er Jahren eine der erfolgreichsten Vertreterinnen des damals noch eher seltenen Genres „Deutschsprachige Popmusik“. Sie verfasst ihre Liedtexte selbst. Für deren Vertonung arbeitet sie häufig mit bekannten deutschen Musikern zusammen. Ihre Lieder beschäftigen sich mit Alltagsgeschichten.
Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik.
Dame Shirley Veronica Bassey, DBE (* 8. Januar 1937, Cardiff, Wales) ist eine britische Sängerin. Bekannt wurde sie unter anderem als Interpretin dreier Titelmelodien der James-Bond-Filme. Einer der bekanntesten von ihr interpretierten Songs ist „Goldfinger“.
Fred Astaire (* 10. Mai 1899 in Omaha, Nebraska; † 22. Juni 1987 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Frederick Austerlitz) war ein US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler österreichischer und deutscher Abstammung. Er wurde vom American Film Institute auf Rang 5 in der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden gewählt. Er ist vor allem bekannt für seine Stepptanz-Nummern in zahlreichen Filmproduktionen.
Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg [ˈhambɔːχ], Abkürzung HH) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg ist mit über 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, sechstgrößte der Europäischen Union sowie größte Stadt, die nicht Hauptstadt eines ihrer Mitgliedsstaaten ist.
Gus Backus (* 12. September 1937 in Southampton auf Long Island im Staat New York; eigentlich Donald Edgar Backus) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schlagersänger.
Ulla Meinecke (* 14. August 1953 in Usingen im Taunus) war in den 1980er Jahren eine der erfolgreichsten Vertreterinnen des damals noch eher seltenen Genres „Deutschsprachige Popmusik“. Sie verfasst ihre Liedtexte selbst. Für deren Vertonung arbeitet sie häufig mit bekannten deutschen Musikern zusammen. Ihre Lieder beschäftigen sich mit Alltagsgeschichten.
Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik.
28.04.2013 - ZASTER
Sendung 2.388
Die Cister (auch: Cyther, Bergmannszither, Halszither, Harzzither, Lutherzither, Thüringer Zither, Waldzither, Zister, Zitter (mhd.); von griechisch κιθάρα kithara, vgl. Gitarre) ist ein Zupfinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten. Sie existiert in einer Vielfalt von Bauformen, weshalb die Cister nicht als ein bestimmtes Instrument, sondern als eine Instrumentenfamilie angesehen wird.
Blaubart (französisch: Barbe-Bleue) ist eine Operette (opéra-bouffe) in drei Akten (vier Bildern) von Jacques Offenbach. Das Libretto verfassten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Uraufführung war am 5. Februar 1866 im Théâtre des Variétés in Paris.
Dallas ([ˈdæl.əs] oder [ˈdæl.ʊs]) ist die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Texas und die neuntgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Die Stadt hat eine Fläche von 997,1 km² und ist auch Verwaltungssitz des gleichnamigen Countys. Dallas hat 1,2 Millionen Einwohner und ist das kulturelle und ökonomische Zentrum des zwölf Countys umfassenden Großraums Dallas-Fort-Worth-Arlington. Dallas ist eine von elf Weltstädten der USA.
Die 1841 gegründete Stadt war durch ihre strategische Lage an zahlreichen Eisenbahnlinien ein wichtiges Zentrum der Öl- und Baumwollindustrie. Heute ist die Wirtschaft hauptsächlich von der Telekommunikations-, Computer-, Finanzdienstleistungs- und Transportbranche bestimmt.
Das Berliner Palast Orchester wurde 1986 gegründet. Es spielt vorwiegend Schlager-, Tanz- und Unterhaltungsmusik der 1920er und 1930er-Jahre.
Dean Cyril Reed (* 22. September 1938 in Denver, Colorado; † 13. Juni 1986 in Zeuthen, Brandenburg) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur. Zu Beginn der 1960er Jahre galt er als lateinamerikanisches Teenageridol. 1966 startete er eine zweite Karriere in der Sowjetunion und lebte ab 1973 als bekennender Sozialist in der DDR.
Creedence Clearwater Revival (auch bekannt als CCR) war eine US-amerikanische Rockband der späten 1960er und frühen 1970er Jahre aus Berkeley, Kalifornien.
Die Cister (auch: Cyther, Bergmannszither, Halszither, Harzzither, Lutherzither, Thüringer Zither, Waldzither, Zister, Zitter (mhd.); von griechisch κιθάρα kithara, vgl. Gitarre) ist ein Zupfinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten. Sie existiert in einer Vielfalt von Bauformen, weshalb die Cister nicht als ein bestimmtes Instrument, sondern als eine Instrumentenfamilie angesehen wird.
Blaubart (französisch: Barbe-Bleue) ist eine Operette (opéra-bouffe) in drei Akten (vier Bildern) von Jacques Offenbach. Das Libretto verfassten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Uraufführung war am 5. Februar 1866 im Théâtre des Variétés in Paris.
Dallas ([ˈdæl.əs] oder [ˈdæl.ʊs]) ist die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Texas und die neuntgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Die Stadt hat eine Fläche von 997,1 km² und ist auch Verwaltungssitz des gleichnamigen Countys. Dallas hat 1,2 Millionen Einwohner und ist das kulturelle und ökonomische Zentrum des zwölf Countys umfassenden Großraums Dallas-Fort-Worth-Arlington. Dallas ist eine von elf Weltstädten der USA.
Die 1841 gegründete Stadt war durch ihre strategische Lage an zahlreichen Eisenbahnlinien ein wichtiges Zentrum der Öl- und Baumwollindustrie. Heute ist die Wirtschaft hauptsächlich von der Telekommunikations-, Computer-, Finanzdienstleistungs- und Transportbranche bestimmt.
Das Berliner Palast Orchester wurde 1986 gegründet. Es spielt vorwiegend Schlager-, Tanz- und Unterhaltungsmusik der 1920er und 1930er-Jahre.
Dean Cyril Reed (* 22. September 1938 in Denver, Colorado; † 13. Juni 1986 in Zeuthen, Brandenburg) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur. Zu Beginn der 1960er Jahre galt er als lateinamerikanisches Teenageridol. 1966 startete er eine zweite Karriere in der Sowjetunion und lebte ab 1973 als bekennender Sozialist in der DDR.
Creedence Clearwater Revival (auch bekannt als CCR) war eine US-amerikanische Rockband der späten 1960er und frühen 1970er Jahre aus Berkeley, Kalifornien.
21.04.2013 - HUMBUG
Sendung 2.387
Helga Feddersen (* 14. März 1930 in Hamburg; † 24. November 1990 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin, Autorin und Sängerin. Die Hamburger Volksschauspielerin war auf die Rolle der naiven, liebenswerten „Ulknudel“ abonniert, insbesondere, seit ihr Gesicht 1955 durch eine Gesichtslähmung infolge einer Operation verzerrt worden war.
Erwin Hartung (* 4. März 1901 in Bromberg (damals: Provinz Posen); † 25. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Sänger. In den 1930er Jahren war er einer der meistbeschäftigten Refrainsänger auf deutschen Schallplatten. Von Hause aus war er Schauspieler und Operettenbuffo, sein Rollenfach war der »singende Bonvivant«. Er begann seine Laufbahn 1920 an den Städtischen Schauspielen in Bayreuth, bevor er nach weiteren Engagements in Konstanz und Breslau 1925 nach Berlin kam. Hier gehörte er (nach verschiedenen kleineren Engagements) seit 1926/27 dem Ensemble des Theaters im Admiralspalast an und wirkte dort in den Haller-Revuen mit. 1929 wurde er von dem Orchesterleiter Paul Godwin für die Schallplatte entdeckt. Seitdem riss die Serie der Schallplatten-Aufnahmen mit ihm als Refrainsänger nicht ab, zum Teil unter Pseudonym (oft als Ernst Harten oder Hans Horsten). Es gibt mindestens 3000 Aufnahmen mit ihm, wahrscheinlich über 5000.
Ulm ist eine an der Donau am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Grenze zu Bayern gelegene Universitätsstadt in Baden-Württemberg. Die Stadt hat über 120.000 Einwohner, bildet einen eigenen Stadtkreis und ist Sitz des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises. Die Stadt ist bekannt für ihr gotisches Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der höchste der Welt ist. Weiterhin bemerkenswert ist die lange bürgerliche Tradition Ulms mit der ältesten Verfassung einer deutschen Stadt und einem Stadttheater, dessen Anfänge bis ins Jahr 1641 zurückreichen. In der Vergangenheit war Ulm Ausgangspunkt der Auswanderung der Donauschwaben, die donauabwärts mit sogenannten Ulmer Schachteln in ihre neuen Heimatländer im Südosten Europas fuhren. Ulm, erstmals urkundlich genannt am 22. Juli 854, war Königspfalz und Freie Reichsstadt, ab 1802 bayerisch, ist seit 1810 württembergisch und seitdem getrennt von seinem Gebiet rechts der Donau, das bei Bayern blieb und auf dem sich die Stadt Neu-Ulm entwickelte. Als berühmtester Sohn der Stadt Ulm gilt Albert Einstein (1879–1955).
„Nabucco“, Abkürzung von Nabucodonosor, der italienischen Namensform von Nebukadnezar, ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi, 1841 komponiert und am 9. März 1842 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt. Das Libretto stammt von Temistocle Solera (1815–1878). Die Oper hat einerseits das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft zum Thema, andererseits steht die Hybris des Titelhelden im Zentrum, der sich selbst zum Gott machen will, daraufhin mit Wahnsinn geschlagen wird und erst durch seine Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt wird.
„U2“ ist eine irische Rockband. Sie entstand 1976 in Dublin, fand 1978 zu ihrem heutigen Namen und besteht seitdem aus dem Leadsänger Bono (Paul David Hewson), dem Gitarristen The Edge (David Howell Evans), dem Bassisten Adam Clayton und dem Schlagzeuger Larry Mullen junior. Die Band wurde 1976 unter dem Namen „Feedback“ gegründet. Im Jahr 1978 gewann die in „U2“ umbenannte Band eine Talentshow und erhielt mit dem Sieg ihren ersten Plattenvertrag. In den 1980er Jahren wurde die Band kontinuierlich populärer und veröffentlichten seither zahlreiche Nummer-eins-Hits in verschiedenen Ländern. Darüber hinaus setzt sich die Band für zahlreiche soziale und politische Projekte ein und thematisiert diese teilweise in ihren Songs.
Juliane Werding (* 19. Juli 1956 in Essen) ist eine deutsche Sängerin, Liedermacherin und Heilpraktikerin. 1970 nahm sie ein Demoband auf und schickte es der Fernsehsendung „Talentschuppen“ des Südwestfunks.
Der musikalische Durchbruch gelang ihr im Frühjahr 1972 mit der Veröffentlichung von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ auf Hansa. Das Stück entstand infolge des Drogentodes eines Freundes, mit dem sie als Teenager in einer Fußgängerzone von Essen Straßenmusik gemacht hatte, wobei Conny Kramer nicht der echte Name des damals verstorbenen Jungen ist. Über das Ereignis sprach sie mit ihrem Texter Hans-Ulrich Weigel, der daraufhin das Stück als inhaltlich bearbeitete deutsche Coverversion von „The Night They Drove Old Dixie Down“ (The Band, 1969) verfasste. Der Titel erreichte den ersten Platz der deutschen Charts und konnte sich 14 Wochen lang in den Top Ten halten. Er verkaufte sich über 1.000.000-mal, das darauf folgende Album „In tiefer Trauer“ 100.000-mal. Am Ende des Jahres wurde Werding mit der Goldenen Europa der Europawelle Saar und dem goldenen Bravo Otto als beliebteste Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
Helga Feddersen (* 14. März 1930 in Hamburg; † 24. November 1990 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin, Autorin und Sängerin. Die Hamburger Volksschauspielerin war auf die Rolle der naiven, liebenswerten „Ulknudel“ abonniert, insbesondere, seit ihr Gesicht 1955 durch eine Gesichtslähmung infolge einer Operation verzerrt worden war.
Erwin Hartung (* 4. März 1901 in Bromberg (damals: Provinz Posen); † 25. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Sänger. In den 1930er Jahren war er einer der meistbeschäftigten Refrainsänger auf deutschen Schallplatten. Von Hause aus war er Schauspieler und Operettenbuffo, sein Rollenfach war der »singende Bonvivant«. Er begann seine Laufbahn 1920 an den Städtischen Schauspielen in Bayreuth, bevor er nach weiteren Engagements in Konstanz und Breslau 1925 nach Berlin kam. Hier gehörte er (nach verschiedenen kleineren Engagements) seit 1926/27 dem Ensemble des Theaters im Admiralspalast an und wirkte dort in den Haller-Revuen mit. 1929 wurde er von dem Orchesterleiter Paul Godwin für die Schallplatte entdeckt. Seitdem riss die Serie der Schallplatten-Aufnahmen mit ihm als Refrainsänger nicht ab, zum Teil unter Pseudonym (oft als Ernst Harten oder Hans Horsten). Es gibt mindestens 3000 Aufnahmen mit ihm, wahrscheinlich über 5000.
Ulm ist eine an der Donau am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Grenze zu Bayern gelegene Universitätsstadt in Baden-Württemberg. Die Stadt hat über 120.000 Einwohner, bildet einen eigenen Stadtkreis und ist Sitz des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises. Die Stadt ist bekannt für ihr gotisches Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der höchste der Welt ist. Weiterhin bemerkenswert ist die lange bürgerliche Tradition Ulms mit der ältesten Verfassung einer deutschen Stadt und einem Stadttheater, dessen Anfänge bis ins Jahr 1641 zurückreichen. In der Vergangenheit war Ulm Ausgangspunkt der Auswanderung der Donauschwaben, die donauabwärts mit sogenannten Ulmer Schachteln in ihre neuen Heimatländer im Südosten Europas fuhren. Ulm, erstmals urkundlich genannt am 22. Juli 854, war Königspfalz und Freie Reichsstadt, ab 1802 bayerisch, ist seit 1810 württembergisch und seitdem getrennt von seinem Gebiet rechts der Donau, das bei Bayern blieb und auf dem sich die Stadt Neu-Ulm entwickelte. Als berühmtester Sohn der Stadt Ulm gilt Albert Einstein (1879–1955).
„Nabucco“, Abkürzung von Nabucodonosor, der italienischen Namensform von Nebukadnezar, ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi, 1841 komponiert und am 9. März 1842 im Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt. Das Libretto stammt von Temistocle Solera (1815–1878). Die Oper hat einerseits das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft zum Thema, andererseits steht die Hybris des Titelhelden im Zentrum, der sich selbst zum Gott machen will, daraufhin mit Wahnsinn geschlagen wird und erst durch seine Bekehrung zum Gott der Hebräer geheilt wird.
„U2“ ist eine irische Rockband. Sie entstand 1976 in Dublin, fand 1978 zu ihrem heutigen Namen und besteht seitdem aus dem Leadsänger Bono (Paul David Hewson), dem Gitarristen The Edge (David Howell Evans), dem Bassisten Adam Clayton und dem Schlagzeuger Larry Mullen junior. Die Band wurde 1976 unter dem Namen „Feedback“ gegründet. Im Jahr 1978 gewann die in „U2“ umbenannte Band eine Talentshow und erhielt mit dem Sieg ihren ersten Plattenvertrag. In den 1980er Jahren wurde die Band kontinuierlich populärer und veröffentlichten seither zahlreiche Nummer-eins-Hits in verschiedenen Ländern. Darüber hinaus setzt sich die Band für zahlreiche soziale und politische Projekte ein und thematisiert diese teilweise in ihren Songs.
Juliane Werding (* 19. Juli 1956 in Essen) ist eine deutsche Sängerin, Liedermacherin und Heilpraktikerin. 1970 nahm sie ein Demoband auf und schickte es der Fernsehsendung „Talentschuppen“ des Südwestfunks.
Der musikalische Durchbruch gelang ihr im Frühjahr 1972 mit der Veröffentlichung von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ auf Hansa. Das Stück entstand infolge des Drogentodes eines Freundes, mit dem sie als Teenager in einer Fußgängerzone von Essen Straßenmusik gemacht hatte, wobei Conny Kramer nicht der echte Name des damals verstorbenen Jungen ist. Über das Ereignis sprach sie mit ihrem Texter Hans-Ulrich Weigel, der daraufhin das Stück als inhaltlich bearbeitete deutsche Coverversion von „The Night They Drove Old Dixie Down“ (The Band, 1969) verfasste. Der Titel erreichte den ersten Platz der deutschen Charts und konnte sich 14 Wochen lang in den Top Ten halten. Er verkaufte sich über 1.000.000-mal, das darauf folgende Album „In tiefer Trauer“ 100.000-mal. Am Ende des Jahres wurde Werding mit der Goldenen Europa der Europawelle Saar und dem goldenen Bravo Otto als beliebteste Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
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14.04.2013 - KLEINOD
Sendung 2.386
Béla Bartók (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, deutsch: Groß St. Nikolaus, heute: Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist, Pianist und Musikethnologe und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne. Neben dem Komponieren befasste Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, die Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er fonografierte oder direkt schriftlich fixierte.
Die Sackpfeife oder der Dudelsack (selten Bockpfeife, engl. bagpipe) ist ein selbstklingendes Unterbrechungs-Aerophon (Rohrblattinstrument), dessen Luftzufuhr aus einem Luftsack über eine Windkapsel erfolgt. Sie wird von einem Sackpfeifer (Dudelsackspieler) gespielt. Das Ursprungsland der Sackpfeife ist vermutlich Indien. m Mittelalter verbreitete sich die Bordunmusik und damit auch die Sackpfeife über ganz Europa. Die ältesten Belege in Deutschland finden sich in zwei Urkunden aus dem Kloster St. Blasien aus dem 8. oder 9. Jahrhundert.
„Carmen“ ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Die Uraufführung fand am 3. März 1875 in der Opéra-Comique in Paris statt. Nach anfänglich eher ablehnender Aufnahme durch das Publikum wurde Carmen bald darauf zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte.
Chris Barber (Christopher Donald Barber, * 17. April 1930 in Welwyn Garden City, Hertfordshire) ist ein britischer Posaunist, Bassist, Sänger und Jazz-Bandleader, der trendsetzend die Entwicklung eines eigenständigen britischen Jazz beeinflusst hat. Am 10. September 1954 entstand für Storyville Records der Titel Ice Cream, eine Coverversion des 1927 von Fred Waring And His Pennsylvanians und am 5. August 1944 durch George Lewis eingespielten Originals. Dieser Song ist seit langer Zeit Barbers Markenzeichen. Er kennzeichnet seit Jahrzehnten das Ende seiner Konzerte.
Anna Loos (* 18. November 1970 in Brandenburg an der Havel) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Die Tochter einer Krankenschwester und eines Ingenieurs wuchs in der DDR auf und nahm ab ihrem sechsten Lebensjahr Ballettunterricht. Mit zwölf Jahren finanzierte sich Anna Loos von ihrem eigenen Taschengeld Gesangsunterricht. 1988 flüchtete sie als 18-Jährige über die ČSSR und Ungarn in die Bundesrepublik Deutschland. Loos besuchte daraufhin in Hamburg ein Gymnasium. Sie setzte ihre Gesangsausbildung fort und spielte in verschiedenen Bands. Heute besteht die Band „Silly“ aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger „Ritchie“ Barton (Keyboard, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Hans-Jürgen „Jäcki“ Reznicek (E-Bass) sowie der Sängerin Anna Loos.
Bob Dylan (* 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, als Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker, Maler und Dichter. Bob Dylan singt, spielt Gitarre, Mundharmonika und Klavier und gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Béla Bartók (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, deutsch: Groß St. Nikolaus, heute: Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist, Pianist und Musikethnologe und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne. Neben dem Komponieren befasste Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, die Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er fonografierte oder direkt schriftlich fixierte.
Die Sackpfeife oder der Dudelsack (selten Bockpfeife, engl. bagpipe) ist ein selbstklingendes Unterbrechungs-Aerophon (Rohrblattinstrument), dessen Luftzufuhr aus einem Luftsack über eine Windkapsel erfolgt. Sie wird von einem Sackpfeifer (Dudelsackspieler) gespielt. Das Ursprungsland der Sackpfeife ist vermutlich Indien. m Mittelalter verbreitete sich die Bordunmusik und damit auch die Sackpfeife über ganz Europa. Die ältesten Belege in Deutschland finden sich in zwei Urkunden aus dem Kloster St. Blasien aus dem 8. oder 9. Jahrhundert.
„Carmen“ ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Die Uraufführung fand am 3. März 1875 in der Opéra-Comique in Paris statt. Nach anfänglich eher ablehnender Aufnahme durch das Publikum wurde Carmen bald darauf zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte.
Chris Barber (Christopher Donald Barber, * 17. April 1930 in Welwyn Garden City, Hertfordshire) ist ein britischer Posaunist, Bassist, Sänger und Jazz-Bandleader, der trendsetzend die Entwicklung eines eigenständigen britischen Jazz beeinflusst hat. Am 10. September 1954 entstand für Storyville Records der Titel Ice Cream, eine Coverversion des 1927 von Fred Waring And His Pennsylvanians und am 5. August 1944 durch George Lewis eingespielten Originals. Dieser Song ist seit langer Zeit Barbers Markenzeichen. Er kennzeichnet seit Jahrzehnten das Ende seiner Konzerte.
Anna Loos (* 18. November 1970 in Brandenburg an der Havel) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Die Tochter einer Krankenschwester und eines Ingenieurs wuchs in der DDR auf und nahm ab ihrem sechsten Lebensjahr Ballettunterricht. Mit zwölf Jahren finanzierte sich Anna Loos von ihrem eigenen Taschengeld Gesangsunterricht. 1988 flüchtete sie als 18-Jährige über die ČSSR und Ungarn in die Bundesrepublik Deutschland. Loos besuchte daraufhin in Hamburg ein Gymnasium. Sie setzte ihre Gesangsausbildung fort und spielte in verschiedenen Bands. Heute besteht die Band „Silly“ aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger „Ritchie“ Barton (Keyboard, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Hans-Jürgen „Jäcki“ Reznicek (E-Bass) sowie der Sängerin Anna Loos.
Bob Dylan (* 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, als Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker, Maler und Dichter. Bob Dylan singt, spielt Gitarre, Mundharmonika und Klavier und gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
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Dudelsack,
Dylan Bob,
Loos Anna
07.04.2013 - BROILER
Sendung 2.385
„Das Boot“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lothar-Günther Buchheim unter der Regie von Wolfgang Petersen aus dem Jahr 1981. Der Film schildert die Erlebnisse der Besatzung eines deutschen U-Boots auf Feindfahrt während des so genannten U-Boot-Kriegs im Zweiten Weltkrieg, Anfang der 1940er Jahre. Der Film hatte großen internationalen Erfolg und war einer der Grundsteine für den späteren Wechsel von Regisseur Petersen nach Hollywood. Er war für sechs Oscars nominiert und erhielt einen Golden Globe, einen BAFTA-Award sowie zahlreiche deutsche Filmpreise. Für viele der Schauspieler bedeutete der Film einen Karriereschub bzw. den Durchbruch im Filmgeschäft.
Hannes Wader (* 23. Juni 1942 in Hoberge-Uerentrup bei (heute in) Bielefeld, Nordrhein-Westfalen als Hans Eckard Wader) ist ein Liedermacher, Sänger und Gitarrist. Hannes Wader ist neben Reinhard Mey, Franz Josef Degenhardt, Konstantin Wecker u. a. einer der letzten Liedermacher der "alten Schule".
„Pagliacci“ (Der Bajazzo) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. „Der Bajazzo“ ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.
Die „Les Humphries Singers“ waren eine Gesangsgruppe, die von dem damals in Hamburg lebenden Engländer Les Humphries im Jahr 1969 gegründet wurde. Sie fiel durch die große Zahl ihrer Sänger verschiedener ethnischer Herkunft auf, die etwas vom Flair der Hippiebewegung und des damals populären Gospel nach dem Vorbild der Edwin Hawkins Singers in die Schlagerwelt einbrachten.
Rock ’n’ Roll (kurz für Rock and Roll) ist ein nicht klar umrissener Begriff für eine US-amerikanische Musikrichtung der 1950er- und frühen 1960er-Jahre und das damit verbundene Lebensgefühl einer Jugend-Protestkultur. Kennzeichnend für die meisten Rock-’n’-Roll-Bands ist die Besetzung mit einem als Frontmann fungierenden Sänger, begleitet von Gitarre und/oder Klavier, Kontrabass oder E-Bass und Schlagzeug, gelegentlich noch ergänzt durch weitere Instrumente wie Saxophon. Der Gesang ist oft kehlig-rau. Das permanent wiederholte Riff wird unterlegt mit einem harten Beat, in der Regel im 4/4-Takt und mit deutlichem Backbeat/Offbeat gespielt. Typisch sind verhältnismäßig kurze Kompositionen im 12-taktigen Bluesschema und die „rollende“, ursprünglich aus dem Boogie-Woogie stammende Basslinie. Rock ’n’ Roll gilt als Ursprungsform der Rockmusik. Der Rock-’n’-Roll-Tanz ist ein mit dieser Musik verbundener Turniertanz, der aus dem Lindy Hop (einem Swing-Tanz der 1930er Jahre) hervorgegangen ist und dessen bekanntestes Merkmal die akrobatischen Einlagen sind. Eng mit dieser Musik verbunden sind auch die Tänze Jive und Boogie-Woogie.
Lee Marvin (* 19. Februar 1924 in New York; † 29. August 1987 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1960er- und 1970er-Jahren konnte er als Darsteller raubeiniger Einzelgänger mehrere Filmerfolge verbuchen. „ (I Was Born Under a) Wand’rin’ Star“ ist ein amerikanischer Popsong, den Alan J. Lerner (Text) und Frederick Loewe (Musik) für das Bühnen-Musical Paint Your Wagon 1951 geschrieben haben. Der Song wurde in der Interpretation des US-amerikanischen Schauspielers Lee Marvin in Großbritannien ein Nummer-1-Hit. Er war für drei Wochen im März 1970 auf dem Spitzenplatz und hielt sich neun Wochen in den Top Ten.
„Das Boot“ ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lothar-Günther Buchheim unter der Regie von Wolfgang Petersen aus dem Jahr 1981. Der Film schildert die Erlebnisse der Besatzung eines deutschen U-Boots auf Feindfahrt während des so genannten U-Boot-Kriegs im Zweiten Weltkrieg, Anfang der 1940er Jahre. Der Film hatte großen internationalen Erfolg und war einer der Grundsteine für den späteren Wechsel von Regisseur Petersen nach Hollywood. Er war für sechs Oscars nominiert und erhielt einen Golden Globe, einen BAFTA-Award sowie zahlreiche deutsche Filmpreise. Für viele der Schauspieler bedeutete der Film einen Karriereschub bzw. den Durchbruch im Filmgeschäft.
Hannes Wader (* 23. Juni 1942 in Hoberge-Uerentrup bei (heute in) Bielefeld, Nordrhein-Westfalen als Hans Eckard Wader) ist ein Liedermacher, Sänger und Gitarrist. Hannes Wader ist neben Reinhard Mey, Franz Josef Degenhardt, Konstantin Wecker u. a. einer der letzten Liedermacher der "alten Schule".
„Pagliacci“ (Der Bajazzo) ist eine veristische Oper in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo, der sowohl die Komposition als auch das Libretto anfertigte. Die Uraufführung fand 1892 im Teatro Dal Verme in Mailand unter Arturo Toscanini statt. „Der Bajazzo“ ist Leoncavallos größter Erfolg und sein einziges Werk, das noch heute Teil des Standard-Opernrepertoires ist.
Die „Les Humphries Singers“ waren eine Gesangsgruppe, die von dem damals in Hamburg lebenden Engländer Les Humphries im Jahr 1969 gegründet wurde. Sie fiel durch die große Zahl ihrer Sänger verschiedener ethnischer Herkunft auf, die etwas vom Flair der Hippiebewegung und des damals populären Gospel nach dem Vorbild der Edwin Hawkins Singers in die Schlagerwelt einbrachten.
Rock ’n’ Roll (kurz für Rock and Roll) ist ein nicht klar umrissener Begriff für eine US-amerikanische Musikrichtung der 1950er- und frühen 1960er-Jahre und das damit verbundene Lebensgefühl einer Jugend-Protestkultur. Kennzeichnend für die meisten Rock-’n’-Roll-Bands ist die Besetzung mit einem als Frontmann fungierenden Sänger, begleitet von Gitarre und/oder Klavier, Kontrabass oder E-Bass und Schlagzeug, gelegentlich noch ergänzt durch weitere Instrumente wie Saxophon. Der Gesang ist oft kehlig-rau. Das permanent wiederholte Riff wird unterlegt mit einem harten Beat, in der Regel im 4/4-Takt und mit deutlichem Backbeat/Offbeat gespielt. Typisch sind verhältnismäßig kurze Kompositionen im 12-taktigen Bluesschema und die „rollende“, ursprünglich aus dem Boogie-Woogie stammende Basslinie. Rock ’n’ Roll gilt als Ursprungsform der Rockmusik. Der Rock-’n’-Roll-Tanz ist ein mit dieser Musik verbundener Turniertanz, der aus dem Lindy Hop (einem Swing-Tanz der 1930er Jahre) hervorgegangen ist und dessen bekanntestes Merkmal die akrobatischen Einlagen sind. Eng mit dieser Musik verbunden sind auch die Tänze Jive und Boogie-Woogie.
Lee Marvin (* 19. Februar 1924 in New York; † 29. August 1987 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1960er- und 1970er-Jahren konnte er als Darsteller raubeiniger Einzelgänger mehrere Filmerfolge verbuchen. „ (I Was Born Under a) Wand’rin’ Star“ ist ein amerikanischer Popsong, den Alan J. Lerner (Text) und Frederick Loewe (Musik) für das Bühnen-Musical Paint Your Wagon 1951 geschrieben haben. Der Song wurde in der Interpretation des US-amerikanischen Schauspielers Lee Marvin in Großbritannien ein Nummer-1-Hit. Er war für drei Wochen im März 1970 auf dem Spitzenplatz und hielt sich neun Wochen in den Top Ten.
31.03.2013 - GANOVE
Sendung 2.384
Manfred Krug (* 8. Februar 1937 in Duisburg) ist ein deutscher Schauspieler, Sänger und Schriftsteller. Als Pseudonyme verwendete er zu DDR-Zeiten Clemens Kerber (als Liedtexter) und Isa Karfunkelstein (als Interviewer seiner selbst). Große Popularität erlangte Krug in der Rolle des eigenwilligen Rechtsanwalts Robert Liebling in der Fernsehserie „Liebling Kreuzberg“. Die Drehbücher zu den ersten drei Staffeln und der fünften Staffel schrieb sein Freund Jurek Becker. Beliebt war er auch als Kommissar Paul Stoever an der Seite von Charles Brauer als Peter Brockmöller im „Tatort“ des NDR. Diesen verkörperte er von 1984 bis 2001 41-mal, womit Krug zeitweise der „dienstälteste“ Tatortkommissar war und 2008 in einer Umfrage zusammen mit Brauer zum zweitbeliebtesten nach Götz George gewählt wurde.
„Baal“ ist ein Drama von Bertolt Brecht. Eine erste Fassung schrieb der Zwanzigjährige 1918, eine zweite 1919, darauf folgten mehrere weitere Fassungen. Brecht integrierte in das Stück eine Reihe seiner frühen Lieder und Gedichte, teilweise in enger Anlehnung an die Gedichte François Villons. Es wurde am 8. Dezember 1923 nach der Verleihung des Kleist-Preises an Brecht im Leipziger Alten Theater unter der Regie von Alwin Kronacher uraufgeführt.
„Stahlnetz“ war eine zwischen 1958 und 1968 ausgestrahlte deutsche Krimiproduktion des NDR, deren 22 Folgen auf realen Begebenheiten basierten. Die Serie wurde von Jürgen Roland nach Drehbüchern von Wolfgang Menge inszeniert und war die Vorgänger-Produktion der ARD-Kriminalserie “Tatort“. Die Sendereihe war beim Fernsehpublikum sehr beliebt; die meisten Folgen wurden sogar zu regelrechten Straßenfegern. Weniger erfolgreich waren sechs zwischen 1999 und 2003 produzierte weitere Folgen. In der Folge "PSI" war dort der Schauspieler Axel Milberg in der Rolle als eigensinniger Hauptkommissar Klaus Borowski zu sehen, der einen fast unglaublichen Entführungsfall löst. Später wurde Hauptkommissar Borowski von Hannover nach Kiel versetzt – als Tatort-Kommissar.
Die „Matthäus-Passion“, BWV 244, ist eine oratorische Passion von Johann Sebastian Bach. Der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi nach dem Evangelium nach Matthäus bildet das Rückgrat. Ergänzt wird er um eingestreute Passionschoräle und erbauliche Dichtungen von Picander in freien Chören und Arien. Die „Matthäus-Passion“ und die „Johannes-Passion“ sind die beiden einzigen vollständig erhaltenen authentischen Passionswerke von Bach. Mit etwa 200 Minuten Aufführungsdauer und einer Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern ist die Matthäus-Passion Bachs umfangreichstes und am stärksten besetztes Werk und stellt einen Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik dar. Die Uraufführung fand am 11. April 1727 in der Thomaskirche in Leipzig statt. Nach Bachs Tod geriet das Werk in Vergessenheit. Die Wiederaufführung in einer gekürzten Version unter Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahr 1829 leitete die Bach-Renaissance ein.
Caterina Germaine Maria Valente (* 14. Januar 1931 in Paris) ist eine italienische Sängerin, Tänzerin, Gitarristin, Schauspielerin und Entertainerin. Sie entstammt einer angesehenen italienischen Künstlerfamilie. Da sie in erster Ehe mit einem deutschen Künstler verheiratet war, besitzt Valente neben der italienischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihr musikalisches Repertoire, das bis in die vielseitige Imitation von Instrumenten reicht, beinhaltet Jazz, Schlager, Pop, Musical, Chanson und Bossa Nova.
Tom Jones (bürgerlich Sir Thomas John Woodward), (* 7. Juni 1940 in Trefforest, Pontypridd, Wales) ist ein britischer Popsänger. Jones war ursprünglich Staubsaugervertreter, versuchte aber schon 1963 eine Karriere als Sänger mit der Beat-Band „Tommy Scott and the Senators“. Die Band war nicht sehr erfolgreich, und so entschloss sich Jones zu einer Solokarriere. Die erste Single „Chills and Fever“ floppte, doch schon der Nachfolgetitel „It's Not Unusual“ landete als Nummer 1 in den britischen Charts. Viele Hits folgten.
Manfred Krug (* 8. Februar 1937 in Duisburg) ist ein deutscher Schauspieler, Sänger und Schriftsteller. Als Pseudonyme verwendete er zu DDR-Zeiten Clemens Kerber (als Liedtexter) und Isa Karfunkelstein (als Interviewer seiner selbst). Große Popularität erlangte Krug in der Rolle des eigenwilligen Rechtsanwalts Robert Liebling in der Fernsehserie „Liebling Kreuzberg“. Die Drehbücher zu den ersten drei Staffeln und der fünften Staffel schrieb sein Freund Jurek Becker. Beliebt war er auch als Kommissar Paul Stoever an der Seite von Charles Brauer als Peter Brockmöller im „Tatort“ des NDR. Diesen verkörperte er von 1984 bis 2001 41-mal, womit Krug zeitweise der „dienstälteste“ Tatortkommissar war und 2008 in einer Umfrage zusammen mit Brauer zum zweitbeliebtesten nach Götz George gewählt wurde.
„Baal“ ist ein Drama von Bertolt Brecht. Eine erste Fassung schrieb der Zwanzigjährige 1918, eine zweite 1919, darauf folgten mehrere weitere Fassungen. Brecht integrierte in das Stück eine Reihe seiner frühen Lieder und Gedichte, teilweise in enger Anlehnung an die Gedichte François Villons. Es wurde am 8. Dezember 1923 nach der Verleihung des Kleist-Preises an Brecht im Leipziger Alten Theater unter der Regie von Alwin Kronacher uraufgeführt.
„Stahlnetz“ war eine zwischen 1958 und 1968 ausgestrahlte deutsche Krimiproduktion des NDR, deren 22 Folgen auf realen Begebenheiten basierten. Die Serie wurde von Jürgen Roland nach Drehbüchern von Wolfgang Menge inszeniert und war die Vorgänger-Produktion der ARD-Kriminalserie “Tatort“. Die Sendereihe war beim Fernsehpublikum sehr beliebt; die meisten Folgen wurden sogar zu regelrechten Straßenfegern. Weniger erfolgreich waren sechs zwischen 1999 und 2003 produzierte weitere Folgen. In der Folge "PSI" war dort der Schauspieler Axel Milberg in der Rolle als eigensinniger Hauptkommissar Klaus Borowski zu sehen, der einen fast unglaublichen Entführungsfall löst. Später wurde Hauptkommissar Borowski von Hannover nach Kiel versetzt – als Tatort-Kommissar.
Die „Matthäus-Passion“, BWV 244, ist eine oratorische Passion von Johann Sebastian Bach. Der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi nach dem Evangelium nach Matthäus bildet das Rückgrat. Ergänzt wird er um eingestreute Passionschoräle und erbauliche Dichtungen von Picander in freien Chören und Arien. Die „Matthäus-Passion“ und die „Johannes-Passion“ sind die beiden einzigen vollständig erhaltenen authentischen Passionswerke von Bach. Mit etwa 200 Minuten Aufführungsdauer und einer Besetzung von Solisten, zwei Chören und zwei Orchestern ist die Matthäus-Passion Bachs umfangreichstes und am stärksten besetztes Werk und stellt einen Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik dar. Die Uraufführung fand am 11. April 1727 in der Thomaskirche in Leipzig statt. Nach Bachs Tod geriet das Werk in Vergessenheit. Die Wiederaufführung in einer gekürzten Version unter Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahr 1829 leitete die Bach-Renaissance ein.
Caterina Germaine Maria Valente (* 14. Januar 1931 in Paris) ist eine italienische Sängerin, Tänzerin, Gitarristin, Schauspielerin und Entertainerin. Sie entstammt einer angesehenen italienischen Künstlerfamilie. Da sie in erster Ehe mit einem deutschen Künstler verheiratet war, besitzt Valente neben der italienischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihr musikalisches Repertoire, das bis in die vielseitige Imitation von Instrumenten reicht, beinhaltet Jazz, Schlager, Pop, Musical, Chanson und Bossa Nova.
Tom Jones (bürgerlich Sir Thomas John Woodward), (* 7. Juni 1940 in Trefforest, Pontypridd, Wales) ist ein britischer Popsänger. Jones war ursprünglich Staubsaugervertreter, versuchte aber schon 1963 eine Karriere als Sänger mit der Beat-Band „Tommy Scott and the Senators“. Die Band war nicht sehr erfolgreich, und so entschloss sich Jones zu einer Solokarriere. Die erste Single „Chills and Fever“ floppte, doch schon der Nachfolgetitel „It's Not Unusual“ landete als Nummer 1 in den britischen Charts. Viele Hits folgten.
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24.03.2013 - AMPHORE
Sendung 2.383
Die Tastenanzahl am Klavier hat sich von den ersten Tasteninstrumenten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zunächst kontinuierlich erhöht; in der jüngeren Gegenwart gibt es bei Spezialanwendungen wieder Instrumente mit geringerer Tastenanzahl. Heute umfasst die Klaviatur bei Klavieren und Digitalpianos in der Regel 88 (achtundachtzig) Tasten (7 ⅓ Oktaven von A2 bis c5) und bei manchen großen Konzert-Flügeln bis zu 97 Tasten (8 Oktaven von C2 bis c5).
Nina Simone (eigentlich Eunice Kathleen Waymon; * 21. Februar 1933 in Tryon (North Carolina), USA; † 21. April 2003 in Carry-le-Rouet, Frankreich) war eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin. Dabei vermied sie den Ausdruck Jazz, sie selbst nannte ihre Musik Black Classical Music. Sie nannte sich mit Nachnamen Simone, da sie ein Fan von Simone Signoret war.
Elvis Aaron Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit. Auf das Gesangstalent des ansonsten durchschnittlichen und schüchternen Schülers wurde eine Grundschullehrerin aufmerksam, auf deren Initiative hin der Zehnjährige 1945 anlässlich der Mississippi-Alabama Fair and Dairy Show in Tupelo an einem Radio-Talentwettbewerb teilnahm. Nach diesem Auftritt, bei dem er mit seinem a-cappella-Gesang den fünften Platz belegte, bekam er von seinen Eltern die erste Gitarre geschenkt.
Esther Ofarim, (gebürtig Esther Zaied; * 13. Juni 1941 in Safed, Galiläa) ist eine israelische Schauspielerin und Sängerin. Ofarim trat zunächst als Solokünstlerin auf und sang auf Englisch, Hebräisch, Deutsch, Französisch, auf Ladino und in verschiedenen europäisch-jüdischen Dialekten. Nach ihrer Heirat 1961 mit Abraham Reichstadt (Abi Ofarim) bildete sie mit ihm das Duo Esther & Abi Ofarim. Dieses Duo erlangte in den folgenden Jahren eine internationale Bekanntheit.
„Lucia di Lammermoor“ ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman „Die Braut von Lammermoor“ (The Bride of Lammermoor) von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden. Donizettis Werk gilt als einer der Höhepunkte in der Epoche des Belcanto und als Idealtypus der romantischen Sängeroper mit der so genannten Wahnsinnsarie (Il dolce suono) als Höhepunkt.
Frank Kurt Zander (* 4. Februar 1942 in Berlin) ist ein deutscher Schlager- und Deutschpop-Musiker, Moderator und Schauspieler, der bekannt für seinen schwarzen Humor und seine raue Stimme ist. Der Urgroßvater Frank Zanders war ein persönlicher Freund von Heinrich Zille. Einige Zeichnungen Zilles befinden sich in seinem Besitz. Er ließ seinen zweiten Vornamen Adolf in Kurt ändern. Zur Weihnachtszeit organisiert Zander seit 1995 ein Weihnachtsessen für Obdachlose in Berlin, für das er zahlreiche Unternehmen als Sponsoren gewinnen konnte. Er ist verheiratet und lebt auf Ibiza und in Berlin.
Die Tastenanzahl am Klavier hat sich von den ersten Tasteninstrumenten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zunächst kontinuierlich erhöht; in der jüngeren Gegenwart gibt es bei Spezialanwendungen wieder Instrumente mit geringerer Tastenanzahl. Heute umfasst die Klaviatur bei Klavieren und Digitalpianos in der Regel 88 (achtundachtzig) Tasten (7 ⅓ Oktaven von A2 bis c5) und bei manchen großen Konzert-Flügeln bis zu 97 Tasten (8 Oktaven von C2 bis c5).
Nina Simone (eigentlich Eunice Kathleen Waymon; * 21. Februar 1933 in Tryon (North Carolina), USA; † 21. April 2003 in Carry-le-Rouet, Frankreich) war eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin. Dabei vermied sie den Ausdruck Jazz, sie selbst nannte ihre Musik Black Classical Music. Sie nannte sich mit Nachnamen Simone, da sie ein Fan von Simone Signoret war.
Elvis Aaron Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet. Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit. Auf das Gesangstalent des ansonsten durchschnittlichen und schüchternen Schülers wurde eine Grundschullehrerin aufmerksam, auf deren Initiative hin der Zehnjährige 1945 anlässlich der Mississippi-Alabama Fair and Dairy Show in Tupelo an einem Radio-Talentwettbewerb teilnahm. Nach diesem Auftritt, bei dem er mit seinem a-cappella-Gesang den fünften Platz belegte, bekam er von seinen Eltern die erste Gitarre geschenkt.
Esther Ofarim, (gebürtig Esther Zaied; * 13. Juni 1941 in Safed, Galiläa) ist eine israelische Schauspielerin und Sängerin. Ofarim trat zunächst als Solokünstlerin auf und sang auf Englisch, Hebräisch, Deutsch, Französisch, auf Ladino und in verschiedenen europäisch-jüdischen Dialekten. Nach ihrer Heirat 1961 mit Abraham Reichstadt (Abi Ofarim) bildete sie mit ihm das Duo Esther & Abi Ofarim. Dieses Duo erlangte in den folgenden Jahren eine internationale Bekanntheit.
„Lucia di Lammermoor“ ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman „Die Braut von Lammermoor“ (The Bride of Lammermoor) von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden. Donizettis Werk gilt als einer der Höhepunkte in der Epoche des Belcanto und als Idealtypus der romantischen Sängeroper mit der so genannten Wahnsinnsarie (Il dolce suono) als Höhepunkt.
Frank Kurt Zander (* 4. Februar 1942 in Berlin) ist ein deutscher Schlager- und Deutschpop-Musiker, Moderator und Schauspieler, der bekannt für seinen schwarzen Humor und seine raue Stimme ist. Der Urgroßvater Frank Zanders war ein persönlicher Freund von Heinrich Zille. Einige Zeichnungen Zilles befinden sich in seinem Besitz. Er ließ seinen zweiten Vornamen Adolf in Kurt ändern. Zur Weihnachtszeit organisiert Zander seit 1995 ein Weihnachtsessen für Obdachlose in Berlin, für das er zahlreiche Unternehmen als Sponsoren gewinnen konnte. Er ist verheiratet und lebt auf Ibiza und in Berlin.
17.03.2013 - BALKON
Sendung 2.382
Ralf Bendix (gebürtig Karl Heinz Schwab; * 16. August 1924 in Dortmund) ist ein ehemaliger Schlagersänger, Produzent, Komponist und Texter. Die künstlerische Laufbahn begann mit einem Auftritt als Sänger in einer regionalen Fernsehshow im amerikanischen Pittsburgh im Jahre 1955. Noch im selben Jahr wurde er bei einem Nachwuchswettbewerb auch für den deutschen Musikmarkt entdeckt; sein erfolgreiches Auftreten wurde durch Vermittlung von Paul Kuhn mit einem Schallplattenvertrag bei der Electrola belohnt.
"Mit Schirm, Charme und Melone" ist eine englische Fernsehserie mit dem Originaltitel The Avengers. John Steed und Emma Peel sind die Hauptfiguren.
"La traviata" (italienisch: Die vom Wege Abgekommene) ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto). Sie wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde. Die Oper basiert auf dem Roman "Die Kameliendame" (La dame aux camélias) des französischen Autors Alexandre Dumas d. J.
Dire Straits war eine britische Rockband, die von Mark Knopfler und seinem jüngeren Bruder David Knopfler sowie John Illsley und Pick Withers 1977 gegründet wurde. Seit 1995 ist die Band inaktiv. Dire Straits mit ihrem Songwriter Mark Knopfler haben insgesamt 120 Millionen Alben verkauft und zählen damit zu den erfolgreichsten Bands der letzten Jahrzehnte.
Sir Andrew Lloyd Webber, Baron Lloyd-Webber, (* 22. März 1948 in London) ist ein britischer Komponist. Er ist vor allem für seine zahlreichen Musicals bekannt. Webber erhielt für seine Werke eine Reihe hoher Auszeichnungen. Darunter sind u.a. der Oscar und drei Grammy Awards. Er wurde 1992 von Königin Elisabeth II. als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen und 1995 in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Im gleichen Jahr wurde ihm der Praemium Imperiale verliehen. 1997 wurde er als Baron Lloyd-Webber, of Sydmonton in the County of Hampshire, zum Life Peer erhoben, gehört also dem House of Lords an.
Paul Kuhn (* 12. März 1928 in Wiesbaden) ist ein deutscher Pianist, Bandleader und Sänger. Kuhn erlernte nacheinander Akkordeon, Klavier und Klarinette. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er im Alter von acht Jahren auf der Funkausstellung 1936 in Berlin. Seine Laufbahn als Jazzpianist begann kurz nach Kriegsende in den Clubs der US-Army und bescherte ihm für einige Jahre eine feste Anstellung beim Sender AFN.
Ralf Bendix (gebürtig Karl Heinz Schwab; * 16. August 1924 in Dortmund) ist ein ehemaliger Schlagersänger, Produzent, Komponist und Texter. Die künstlerische Laufbahn begann mit einem Auftritt als Sänger in einer regionalen Fernsehshow im amerikanischen Pittsburgh im Jahre 1955. Noch im selben Jahr wurde er bei einem Nachwuchswettbewerb auch für den deutschen Musikmarkt entdeckt; sein erfolgreiches Auftreten wurde durch Vermittlung von Paul Kuhn mit einem Schallplattenvertrag bei der Electrola belohnt.
"Mit Schirm, Charme und Melone" ist eine englische Fernsehserie mit dem Originaltitel The Avengers. John Steed und Emma Peel sind die Hauptfiguren.
"La traviata" (italienisch: Die vom Wege Abgekommene) ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto). Sie wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde. Die Oper basiert auf dem Roman "Die Kameliendame" (La dame aux camélias) des französischen Autors Alexandre Dumas d. J.
Dire Straits war eine britische Rockband, die von Mark Knopfler und seinem jüngeren Bruder David Knopfler sowie John Illsley und Pick Withers 1977 gegründet wurde. Seit 1995 ist die Band inaktiv. Dire Straits mit ihrem Songwriter Mark Knopfler haben insgesamt 120 Millionen Alben verkauft und zählen damit zu den erfolgreichsten Bands der letzten Jahrzehnte.
Sir Andrew Lloyd Webber, Baron Lloyd-Webber, (* 22. März 1948 in London) ist ein britischer Komponist. Er ist vor allem für seine zahlreichen Musicals bekannt. Webber erhielt für seine Werke eine Reihe hoher Auszeichnungen. Darunter sind u.a. der Oscar und drei Grammy Awards. Er wurde 1992 von Königin Elisabeth II. als Knight Bachelor zum Ritter geschlagen und 1995 in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Im gleichen Jahr wurde ihm der Praemium Imperiale verliehen. 1997 wurde er als Baron Lloyd-Webber, of Sydmonton in the County of Hampshire, zum Life Peer erhoben, gehört also dem House of Lords an.
Paul Kuhn (* 12. März 1928 in Wiesbaden) ist ein deutscher Pianist, Bandleader und Sänger. Kuhn erlernte nacheinander Akkordeon, Klavier und Klarinette. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er im Alter von acht Jahren auf der Funkausstellung 1936 in Berlin. Seine Laufbahn als Jazzpianist begann kurz nach Kriegsende in den Clubs der US-Army und bescherte ihm für einige Jahre eine feste Anstellung beim Sender AFN.
10.03.2013 - BINDER
Sendung 2.381
Chris de Burgh (* 15. Oktober 1948 in Venado Tuerto, Argentinien; gebürtig Christopher John Davison) ist ein irischer Sänger und Komponist. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Lieder „The Lady in Red“, „Don’t Pay the Ferryman“, „Where Peaceful Waters Flow“, „Missing You“ und „High on Emotion“. Insgesamt verkauften sich seine Alben (darunter 18 Studioalben) bislang über 45 Millionen Mal weltweit. Die Platten erhielten rund 200 Mal Gold- oder Platinauszeichnungen.
„Rigoletto“ (ital. „Spaßmacherlein“) ist eine tragische Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi aus dem Jahr 1851. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama „Le roi s'amuse“ von Victor Hugo (1832). Die Uraufführung fand am 11. März 1851 in Venedig statt.
Ein Shanty ist ein Seemannslied mit Refrain. Shantys sind Lieder der Matrosen zu gemeinschaftlicher harter Arbeit auf Segelschiffen vor dem Mast und lassen sich in ihrem Ursprung von zirka 1450 (im sogenannten „Complayant of Scotland“) bis etwa 1875 mit dem Aufkommen der Dampfschiffe zurückverfolgen. Ein vom Shantyman gesungener Solopart, der oft auch improvisiert ist, wird von Kehrreimzeilen der Mannschaft abgelöst.
Trude Herr (* 4. Mai 1927 in Köln; † 16. März 1991 in Lauris bei Aix-en-Provence in Frankreich) war eine deutsche Schauspielerin, Schlagersängerin und Theaterdirektorin. Mit der deutschen Version von „Percolator“ unter dem Titel „Ich will keine Schokolade (ich will lieber einen Mann)“ aus dem Film „Marina“ gelang ihr 1960 der Durchbruch. Sie spielte in über 30 Filmen mit, hatte zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen und Erfolg im Schlagergeschäft.
Die Harfe gehört zu den Chordophonen, genauer zu den Zupfinstrumenten. Sie ist eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit und kam bereits um etwa 3000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten vor. Unter den drei Grundtypen der Zupfinstrumente (Harfen, Zithern und Lauten) ist die Harfe charakterisiert als ein Instrument, bei dem die Saiten senkrecht (Winkelharfe) oder abgeschrägt an der Resonanzdecke ziehen. Die Konzertharfe als größte Vertreterin ihrer Art ist mit etwa 180 cm Höhe und bis zu 40 kg Gewicht eines der größten und schwersten Orchesterinstrumente.
Tommy Dorsey (eigentlich Thomas Francis Dorsey, * 19. November 1905 in Shenandoah, Pennsylvania; † 26. November 1956 in Greenwich, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaunist und Trompeter). Tommy Dorsey, der sein Instrument virtuos beherrschte, hatte den Beinamen The Sentimental Gentleman of Swing. Die Erkennungsmelodie (signature tune) seines Orchesters war I’m Getting Sentimental Over You.
Chris de Burgh (* 15. Oktober 1948 in Venado Tuerto, Argentinien; gebürtig Christopher John Davison) ist ein irischer Sänger und Komponist. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Lieder „The Lady in Red“, „Don’t Pay the Ferryman“, „Where Peaceful Waters Flow“, „Missing You“ und „High on Emotion“. Insgesamt verkauften sich seine Alben (darunter 18 Studioalben) bislang über 45 Millionen Mal weltweit. Die Platten erhielten rund 200 Mal Gold- oder Platinauszeichnungen.
„Rigoletto“ (ital. „Spaßmacherlein“) ist eine tragische Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi aus dem Jahr 1851. Das Libretto stammt von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama „Le roi s'amuse“ von Victor Hugo (1832). Die Uraufführung fand am 11. März 1851 in Venedig statt.
Ein Shanty ist ein Seemannslied mit Refrain. Shantys sind Lieder der Matrosen zu gemeinschaftlicher harter Arbeit auf Segelschiffen vor dem Mast und lassen sich in ihrem Ursprung von zirka 1450 (im sogenannten „Complayant of Scotland“) bis etwa 1875 mit dem Aufkommen der Dampfschiffe zurückverfolgen. Ein vom Shantyman gesungener Solopart, der oft auch improvisiert ist, wird von Kehrreimzeilen der Mannschaft abgelöst.
Trude Herr (* 4. Mai 1927 in Köln; † 16. März 1991 in Lauris bei Aix-en-Provence in Frankreich) war eine deutsche Schauspielerin, Schlagersängerin und Theaterdirektorin. Mit der deutschen Version von „Percolator“ unter dem Titel „Ich will keine Schokolade (ich will lieber einen Mann)“ aus dem Film „Marina“ gelang ihr 1960 der Durchbruch. Sie spielte in über 30 Filmen mit, hatte zahlreiche Auftritte in Fernsehsendungen und Erfolg im Schlagergeschäft.
Die Harfe gehört zu den Chordophonen, genauer zu den Zupfinstrumenten. Sie ist eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit und kam bereits um etwa 3000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten vor. Unter den drei Grundtypen der Zupfinstrumente (Harfen, Zithern und Lauten) ist die Harfe charakterisiert als ein Instrument, bei dem die Saiten senkrecht (Winkelharfe) oder abgeschrägt an der Resonanzdecke ziehen. Die Konzertharfe als größte Vertreterin ihrer Art ist mit etwa 180 cm Höhe und bis zu 40 kg Gewicht eines der größten und schwersten Orchesterinstrumente.
Tommy Dorsey (eigentlich Thomas Francis Dorsey, * 19. November 1905 in Shenandoah, Pennsylvania; † 26. November 1956 in Greenwich, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Posaunist und Trompeter). Tommy Dorsey, der sein Instrument virtuos beherrschte, hatte den Beinamen The Sentimental Gentleman of Swing. Die Erkennungsmelodie (signature tune) seines Orchesters war I’m Getting Sentimental Over You.
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03.03.2013 - ROBOTER
Sendung 2.380
The Rolling Stones sind eine 1962 gegründete englische Rockband. Die Band zählt zu den langlebigsten und kommerziell erfolgreichsten Gruppen in der Rockgeschichte. Folgt man den Ausführungen des späteren Rolling-Stones-Bassisten Bill Wyman, so hatte Brian Jones sich bei dem englischen Bandnamen Rolling Stones (wörtlich übersetzt: „Rollende Steine“) von der Zeile “I’m a rollin’ stone” im Muddy-Waters-Blues Mannish Boy aus dem Jahr 1956 inspirieren lassen. Keith Richards dagegen führt die Wahl des Namens genauso wie Dick Taylor auf das ebenfalls von Muddy Waters aufgenommene Stück Rollin’ Stone zurück. Die in den beiden Liedern verwendete Allegorie „rolling stone“, die je nach Kontext sowohl eine positive als auch negative Konnotation haben kann, ging aus dem englischen Sprichwort “A rolling stone gathers no moss.” hervor und bezeichnet eine Person mit unstetem Lebenswandel. Zu Beginn nannte sich die Gruppe (unter Weglassung des g) noch „The Rollin’ Stones“, laut Dick Taylor aufgrund eben dieser Schreibung des Bluestitels Rollin’ Stone auf einer Schallplatte von Muddy Waters.
„Così fan tutte o sia La scuola degli amanti“ (it. „So machen es alle (Frauen) oder Die Schule der Liebenden“ – „tutte“ ist der weibliche Plural) ist eine Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 588, nach einem Text von Lorenzo da Ponte. Mozart begann mit der Komposition im Herbst des Jahres 1789. Uraufgeführt wurde die Oper am 26. Januar 1790 im Wiener Burgtheater. „Così fan tutte“ war lange Zeit umstritten. Schon kurz nach Mozarts Tod wurde Kritik am angeblich albernen und unmoralischen Textbuch geübt. Abfällige Äußerungen sind unter anderem von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner überliefert. Im 19. Jahrhundert wurde „Così fan tutte“ häufig in verstümmelnden Bearbeitungen aufgeführt, teilweise wurde Mozarts Musik sogar ein völlig neuer Text unterlegt. Erst im 20. Jahrhundert wurde diese Oper als gleichberechtigtes Meisterwerk neben „Figaro“ und „Don Giovanni“ akzeptiert.
Das Vibraphon oder Vibrafon ist als Metallophon (Schlaginstrument) eine Weiterentwicklung der Marimba. Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. Die erste Aufnahme eines Vibraphons in einer Jazznummer machte Lionel Hampton im Jahre 1930. Zur gleichen Zeit spielte bereits Red Norvo das Vibraphon als Soloinstrument im Jazz, das Privileg der ersten Aufnahme fällt aber Lionel Hampton zu. Während einer Aufnahme in den NBC-Studios in Los Angeles entdeckte Louis Armstrong ein Vibraphon und bat Hampton, es zu spielen. Hampton, dem das Instrument nach dem Prinzip des Xylophons bekannt war, versuchte es erfolgreich und machte in der Folge das Vibraphon als Jazzinstrument populär. Während Norvo das Instrument pianistisch spielte, benutzte es der Bandleader Hampton phrasierend perkussiv, hinter sich die rhythmischen Riffs seiner Big Band.
Tango ist eine Musikrichtung, deren Zentren Buenos Aires, Argentinien, und Montevideo, Uruguay, sind. Heute gibt es hauptsächlich drei Stilrichtungen: Den Tango im 4/8-Takt, die Milonga im 2/4-Takt und den Vals im 3/4-Takt. Weitere Stilrichtungen sind z. B. Candombe (mit afrikanischen Einflüssen) und Canyengue. Tango-Musik wurde ab etwa 1920 in alle Teile der Welt exportiert (insbesondere nach Europa und Japan in den jeweiligen Tango-Modewellen), in vielen Ländern musikalisch adaptiert und zu eigenständigen Kunstformen weiterentwickelt (siehe hierzu Deutscher Tango und Finnischer Tango). In die E-Musik wurde der Tango insbesondere durch das Werk von Astor Piazzolla integriert. Aktuell findet man auch Ansätze, den Tango mit Pop-Strömungen zu verbinden (siehe Electrotango). Zur Kunstform des Tango kommen neben der Musik noch der lyrische Anteil der Textdichtung und die Interpretation im Tanz hinzu.
Joseph Schmidt (* 4. März 1904 in Dawideny, österreichisches Kronland Bukowina; † 16. November 1942 im Internierungslager Girenbad oberhalb von Hinwil, Kanton Zürich, Schweiz) war ein lyrischer Tenor. Um 1930 gehörte er zu den bekanntesten Sängern in Deutschland. Nachdem er 1933 als Jude Deutschland verlassen hatte, kam er schließlich in die Schweiz, wo er in einem Lager erkrankte und starb. „Ein Lied geht um die Welt“ ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1933, Joseph Schmidt machte das gleichnamige Lied zu einem Hit.
André Heller (* 22. März 1947 in Wien; geboren als Francis Charles Georges Jean André Heller-Hueart) ist ein österreichischer Chansonnier, Aktionskünstler, Kulturmanager, Autor und Schauspieler. 1967 gehörte er zu den Gründern des ersten deutschsprachigen Popsenders Ö3, bei dem er zunächst die Sendung Musicbox moderierte. 1968 wurde er Co-Autor der erfolgreichen Fernsehsendung „Wünsch Dir was“. Er ist ein Allrounder, denn er war als Veranstalter, als Chansonnier, als Schauspieler und als Kulturmanager erfolgreich.
The Rolling Stones sind eine 1962 gegründete englische Rockband. Die Band zählt zu den langlebigsten und kommerziell erfolgreichsten Gruppen in der Rockgeschichte. Folgt man den Ausführungen des späteren Rolling-Stones-Bassisten Bill Wyman, so hatte Brian Jones sich bei dem englischen Bandnamen Rolling Stones (wörtlich übersetzt: „Rollende Steine“) von der Zeile “I’m a rollin’ stone” im Muddy-Waters-Blues Mannish Boy aus dem Jahr 1956 inspirieren lassen. Keith Richards dagegen führt die Wahl des Namens genauso wie Dick Taylor auf das ebenfalls von Muddy Waters aufgenommene Stück Rollin’ Stone zurück. Die in den beiden Liedern verwendete Allegorie „rolling stone“, die je nach Kontext sowohl eine positive als auch negative Konnotation haben kann, ging aus dem englischen Sprichwort “A rolling stone gathers no moss.” hervor und bezeichnet eine Person mit unstetem Lebenswandel. Zu Beginn nannte sich die Gruppe (unter Weglassung des g) noch „The Rollin’ Stones“, laut Dick Taylor aufgrund eben dieser Schreibung des Bluestitels Rollin’ Stone auf einer Schallplatte von Muddy Waters.
„Così fan tutte o sia La scuola degli amanti“ (it. „So machen es alle (Frauen) oder Die Schule der Liebenden“ – „tutte“ ist der weibliche Plural) ist eine Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 588, nach einem Text von Lorenzo da Ponte. Mozart begann mit der Komposition im Herbst des Jahres 1789. Uraufgeführt wurde die Oper am 26. Januar 1790 im Wiener Burgtheater. „Così fan tutte“ war lange Zeit umstritten. Schon kurz nach Mozarts Tod wurde Kritik am angeblich albernen und unmoralischen Textbuch geübt. Abfällige Äußerungen sind unter anderem von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner überliefert. Im 19. Jahrhundert wurde „Così fan tutte“ häufig in verstümmelnden Bearbeitungen aufgeführt, teilweise wurde Mozarts Musik sogar ein völlig neuer Text unterlegt. Erst im 20. Jahrhundert wurde diese Oper als gleichberechtigtes Meisterwerk neben „Figaro“ und „Don Giovanni“ akzeptiert.
Das Vibraphon oder Vibrafon ist als Metallophon (Schlaginstrument) eine Weiterentwicklung der Marimba. Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. Die erste Aufnahme eines Vibraphons in einer Jazznummer machte Lionel Hampton im Jahre 1930. Zur gleichen Zeit spielte bereits Red Norvo das Vibraphon als Soloinstrument im Jazz, das Privileg der ersten Aufnahme fällt aber Lionel Hampton zu. Während einer Aufnahme in den NBC-Studios in Los Angeles entdeckte Louis Armstrong ein Vibraphon und bat Hampton, es zu spielen. Hampton, dem das Instrument nach dem Prinzip des Xylophons bekannt war, versuchte es erfolgreich und machte in der Folge das Vibraphon als Jazzinstrument populär. Während Norvo das Instrument pianistisch spielte, benutzte es der Bandleader Hampton phrasierend perkussiv, hinter sich die rhythmischen Riffs seiner Big Band.
Tango ist eine Musikrichtung, deren Zentren Buenos Aires, Argentinien, und Montevideo, Uruguay, sind. Heute gibt es hauptsächlich drei Stilrichtungen: Den Tango im 4/8-Takt, die Milonga im 2/4-Takt und den Vals im 3/4-Takt. Weitere Stilrichtungen sind z. B. Candombe (mit afrikanischen Einflüssen) und Canyengue. Tango-Musik wurde ab etwa 1920 in alle Teile der Welt exportiert (insbesondere nach Europa und Japan in den jeweiligen Tango-Modewellen), in vielen Ländern musikalisch adaptiert und zu eigenständigen Kunstformen weiterentwickelt (siehe hierzu Deutscher Tango und Finnischer Tango). In die E-Musik wurde der Tango insbesondere durch das Werk von Astor Piazzolla integriert. Aktuell findet man auch Ansätze, den Tango mit Pop-Strömungen zu verbinden (siehe Electrotango). Zur Kunstform des Tango kommen neben der Musik noch der lyrische Anteil der Textdichtung und die Interpretation im Tanz hinzu.
Joseph Schmidt (* 4. März 1904 in Dawideny, österreichisches Kronland Bukowina; † 16. November 1942 im Internierungslager Girenbad oberhalb von Hinwil, Kanton Zürich, Schweiz) war ein lyrischer Tenor. Um 1930 gehörte er zu den bekanntesten Sängern in Deutschland. Nachdem er 1933 als Jude Deutschland verlassen hatte, kam er schließlich in die Schweiz, wo er in einem Lager erkrankte und starb. „Ein Lied geht um die Welt“ ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1933, Joseph Schmidt machte das gleichnamige Lied zu einem Hit.
André Heller (* 22. März 1947 in Wien; geboren als Francis Charles Georges Jean André Heller-Hueart) ist ein österreichischer Chansonnier, Aktionskünstler, Kulturmanager, Autor und Schauspieler. 1967 gehörte er zu den Gründern des ersten deutschsprachigen Popsenders Ö3, bei dem er zunächst die Sendung Musicbox moderierte. 1968 wurde er Co-Autor der erfolgreichen Fernsehsendung „Wünsch Dir was“. Er ist ein Allrounder, denn er war als Veranstalter, als Chansonnier, als Schauspieler und als Kulturmanager erfolgreich.
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24.02.2013 - NORDPOL
Sendung 2.379
Pola Negri (bürgerlicher Name: Barbara Apolonia Chałupiec; * 3. Januar 1897 in Lipno; † 1. August 1987 in San Antonio, Texas) war eine polnische Schauspielerin und ein großer Star des Stummfilms. Der internationale Durchbruch gelang ihr aber erst als Carmen und als Madame Dubarry jeweils unter der Regie von Ernst Lubitsch. Auf dem Höhepunkt des Erfolges ging Negri mit einem lukrativen Vertrag der Filmgesellschaft Paramount nach Amerika. Bekannt wurde Negri jedoch hauptsächlich durch ihre Schlagzeilen über Romanzen mit Charlie Chaplin, dem sie 1921 zum ersten Mal begegnet war, und Rudolph Valentino.
Das Saxophon (gemäß neuer Rechtschreibung auch Saxofon) ist ein Musikinstrument und gehört, anders als sein metallischer Korpus vermuten lässt, zur Familie der Holzblasinstrumente, da sein Ton mit Hilfe eines Rohrblatts erzeugt wird. Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax (eigentlich Antoine Joseph Sax) im Jahre 1840 erfunden und am 21. März 1846 unter der Nummer 3226 in Frankreich patentiert. Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente.
Die „Brandenburgischen Konzerte“ sind eine Gruppe von sechs Konzerten von Johann Sebastian Bach (BWV 1046–1051). Die erhaltene Partitur von 1721 ist dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt (1677–1734) gewidmet, den Bach im Winter 1718/1719 in Berlin kennengelernt hatte. Der Titel „Brandenburgische Konzerte“ wurde von Philipp Spitta in seiner 1873–1879 entstandenen Bach-Biografie geprägt und hat sich heute allgemein durchgesetzt. Bachs Originaltitel lautet „Six Concerts Avec plusieurs Instruments“. Die sechs Konzerte weisen eine hohe stilistische und strukturelle Vielfalt auf. In ihrer Mischung der verschiedensten historischen und zukunftsweisenden Elemente bilden sie eine ganz persönliche und trotzdem allgemeingültige Ausdrucksform.
Salvatore Adamo (* 1. November 1943 in Comiso auf Sizilien) ist ein in Belgien aufgewachsener Musiker, Liedermacher und Schlagersänger italienischer Abstammung. 1962 wurde in Belgien seine erste Schallplatte veröffentlicht, nachdem er zuvor in Frankreich einen Musikwettbewerb gewonnen hatte. Alsbald spielte er seine Kompositionen, obwohl der Sprache kaum mächtig, auch auf Deutsch ein. Seinen größten Hit in Deutschland hatte er 1968 mit „Es geht eine Träne auf Reisen“.
Fado (portugiesisch Schicksal; v. lat. fatum = Schicksal, göttlicher Wille) ist ein portugiesischer Musikstil und Vortragsgenre, der vor allem in den Städten Lissabon und Coimbra beheimatet ist. Werke dieses Stils handeln meist von unglücklicher Liebe, sozialen Missständen, vergangenen Zeiten oder der Sehnsucht nach besseren Zeiten, und vor allem von der saudade. Der Fado beinhaltet unter anderem arabische Elemente, viele verschiedene Tonhöhen und viele Molltöne, und drückt jenes Gefühlsleben aus, das die Portugiesen miteinander verbinden soll.
Jean Sibelius (* 8. Dezember 1865 in Hämeenlinna; † 20. September 1957 in Järvenpää bei Helsinki; eigentlich Johan Julius Christian, genannt Janne Sibelius) war ein finnischer Komponist am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Sibelius gilt als einer der bedeutendsten Komponisten Finnlands und ist einer der wenigen, die über die Grenzen ihrer Heimat hinaus berühmt wurden. Im deutschsprachigen Raum ist er vor allem durch sein „Violinkonzert d-Moll op. 47“ sowie seine Sinfonischen Dichtungen bekannt, in denen er u. a. Themen aus der finnischen Sagenwelt und Mythologie verarbeitete, wie z. B. aus dem Nationalepos Kalevala.
Pola Negri (bürgerlicher Name: Barbara Apolonia Chałupiec; * 3. Januar 1897 in Lipno; † 1. August 1987 in San Antonio, Texas) war eine polnische Schauspielerin und ein großer Star des Stummfilms. Der internationale Durchbruch gelang ihr aber erst als Carmen und als Madame Dubarry jeweils unter der Regie von Ernst Lubitsch. Auf dem Höhepunkt des Erfolges ging Negri mit einem lukrativen Vertrag der Filmgesellschaft Paramount nach Amerika. Bekannt wurde Negri jedoch hauptsächlich durch ihre Schlagzeilen über Romanzen mit Charlie Chaplin, dem sie 1921 zum ersten Mal begegnet war, und Rudolph Valentino.
Das Saxophon (gemäß neuer Rechtschreibung auch Saxofon) ist ein Musikinstrument und gehört, anders als sein metallischer Korpus vermuten lässt, zur Familie der Holzblasinstrumente, da sein Ton mit Hilfe eines Rohrblatts erzeugt wird. Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax (eigentlich Antoine Joseph Sax) im Jahre 1840 erfunden und am 21. März 1846 unter der Nummer 3226 in Frankreich patentiert. Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente.
Die „Brandenburgischen Konzerte“ sind eine Gruppe von sechs Konzerten von Johann Sebastian Bach (BWV 1046–1051). Die erhaltene Partitur von 1721 ist dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt (1677–1734) gewidmet, den Bach im Winter 1718/1719 in Berlin kennengelernt hatte. Der Titel „Brandenburgische Konzerte“ wurde von Philipp Spitta in seiner 1873–1879 entstandenen Bach-Biografie geprägt und hat sich heute allgemein durchgesetzt. Bachs Originaltitel lautet „Six Concerts Avec plusieurs Instruments“. Die sechs Konzerte weisen eine hohe stilistische und strukturelle Vielfalt auf. In ihrer Mischung der verschiedensten historischen und zukunftsweisenden Elemente bilden sie eine ganz persönliche und trotzdem allgemeingültige Ausdrucksform.
Salvatore Adamo (* 1. November 1943 in Comiso auf Sizilien) ist ein in Belgien aufgewachsener Musiker, Liedermacher und Schlagersänger italienischer Abstammung. 1962 wurde in Belgien seine erste Schallplatte veröffentlicht, nachdem er zuvor in Frankreich einen Musikwettbewerb gewonnen hatte. Alsbald spielte er seine Kompositionen, obwohl der Sprache kaum mächtig, auch auf Deutsch ein. Seinen größten Hit in Deutschland hatte er 1968 mit „Es geht eine Träne auf Reisen“.
Fado (portugiesisch Schicksal; v. lat. fatum = Schicksal, göttlicher Wille) ist ein portugiesischer Musikstil und Vortragsgenre, der vor allem in den Städten Lissabon und Coimbra beheimatet ist. Werke dieses Stils handeln meist von unglücklicher Liebe, sozialen Missständen, vergangenen Zeiten oder der Sehnsucht nach besseren Zeiten, und vor allem von der saudade. Der Fado beinhaltet unter anderem arabische Elemente, viele verschiedene Tonhöhen und viele Molltöne, und drückt jenes Gefühlsleben aus, das die Portugiesen miteinander verbinden soll.
Jean Sibelius (* 8. Dezember 1865 in Hämeenlinna; † 20. September 1957 in Järvenpää bei Helsinki; eigentlich Johan Julius Christian, genannt Janne Sibelius) war ein finnischer Komponist am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Sibelius gilt als einer der bedeutendsten Komponisten Finnlands und ist einer der wenigen, die über die Grenzen ihrer Heimat hinaus berühmt wurden. Im deutschsprachigen Raum ist er vor allem durch sein „Violinkonzert d-Moll op. 47“ sowie seine Sinfonischen Dichtungen bekannt, in denen er u. a. Themen aus der finnischen Sagenwelt und Mythologie verarbeitete, wie z. B. aus dem Nationalepos Kalevala.
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17.02.2013 - FUCHTEL
Sendung 2.378
Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Meys Lieder zeichnen sich durch oft umfangreiche Texte und eingängige Melodien aus. Sie sind stark vom französischen Chanson beeinflusst; manche seiner Lieder zeigen außerdem in Melodiebau und Instrumentarium den Einfluss der Countrymusik. Im Gegensatz zum französischen Chanson behandelten Meys Lieder anfangs eher selten politische Themen (s. In Tyrannis). Vor allem seit den 1990er Jahren finden sich zunehmend auch politisch Stellung beziehende, gesellschafts- und zeitkritische, oft von einer pazifistischen Haltung geprägte Stücke auf seinen Alben (Die Waffen nieder, Sei wachsam, Heimatlos, Das Narrenschiff, Frieden, Nein, meine Söhne geb' ich nicht, Kai). Dabei vertritt Mey eine moderat linke politische Position. In seinen Liedern setzt er sich besonders für die Werte Freiheit und Gewaltlosigkeit / Frieden ein und engagiert sich auch dahingehend (beispielsweise im Bundestagswahlkampf 2002 für den Omnibus für direkte Demokratie oder auf einer Großdemonstration Anfang 2003 in Berlin gegen den bevorstehenden Irakkrieg).
Die Tuba (lat. als Rohr – Röhre übersetzt), Mehrzahl Tuben, ist das tiefste aller gängigen Blechblasinstrumente. Sie besitzt zwei bis sechs Ventile und zählt infolge ihrer weiten Mensur und der entsprechend stark konisch verlaufenden Bohrung zur Familie der Bügelhörner. 1979 rief der amerikanische Musiker Joel Day den International Tuba Day aus, der seit dem Jahr 1982 jährlich am ersten Freitag im Mai begangen wird. Am Welt-Tuba-Tag finden Konzerte, Vorträge und Ausstellungen rund um das Instrument statt. Laut Joel Day findet der Tubist nicht das Maß an Respekt und Anerkennung, das ihm zustehen würde. Die Tuba würde oftmals als unwichtig abgetan und als „imposantes“ Anhängsel angesehen.
Cher (* 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian, auch Sarkissian) ist eine US-amerikanische Entertainerin, die seit Mitte der 1960er Jahre durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film, Fernsehen und Mode zu einer popkulturellen Medienikone wurde. 1965 wurde sie als weiblicher Part des Duos Sonny and Cher durch den Hit "I Got You Babe" bekannt und schlug parallel eine Solo-Laufbahn als Sängerin ein, die sie ab 1971 durch die Fernsehsendung "The Sonny and Cher Comedy Hour" – für die sie 1999 mit Sonny Bono auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt wurde – und ihren Ablegern erfolgreich fortsetzen konnte. In den 1980er Jahren startete sie eine zweite Karriere als Schauspielerin zunächst am Broadway.
Nat „King“ Cole (* 17. März 1919 in Montgomery, Alabama; † 15. Februar 1965 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich Nathaniel Adams Coles) war ein US-amerikanischer Sänger, Pianist und Jazz-Musiker. Nat King Cole hatte eine eigene Radio-Show, später eine eigene Fernseh-Show in den USA. Am 5. November 1956 lief auf dem amerikanischen Sender die erste Folge der „Nat King Cole Show“. Zwar war schon zuvor die afroamerikanische Sängerin und Jazzpianistin Hazel Scott mit einer eigenen Show aufgetreten, aber mit Nat King Cole zeigte sich erstmals ein männlicher Sänger auf dem kleinen Bildschirm.
(Emma Minna) Hilde Hildebrand (* 10. September 1897 in Hannover; † 27. April 1976 in Berlin-Grunewald) war eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Eine entscheidende Bedeutung bei ihren Filmauftritten kam ihren Gesangseinlagen und Chansons zu. Peter Kreuder, Theo Mackeben, Leo Leux, Michael Jary und Franz Doelle schrieben elegante Chansons für die Künstlerin. Bei den meisten Aufnahmen verzichtete Hilde Hildebrand auf ein großes Tonfilmorchester und versicherte sich stattdessen der Mitwirkung des kleinen Ensembles „Die Goldene Sieben“. Sie konnte mit subtilem Humor in Liedern wie „Komm, spiel mit mir Blindekuh“ und „Beim ersten Mal da tut’s noch weh“ auch beschwingte Weisen interpretieren, doch ihre Stärke waren die leisen und zärtlich-lasziven Töne, die sie mit ihrer angerauten Stimme zum Klingen brachte. „Liebe ist ein Geheimnis“, „Mein Herz hat Heimweh“ und „Nachts ging das Telefon“ waren charakteristische Titel.
"Die schöne Helena" (franz.: La Belle Hélène) ist eine Operette in drei Akten von Henri Meilhac und Ludovic Halévy, Musik von Jacques Offenbach. Die Uraufführung fand am 17. Dezember 1864 im Théâtre des Variétés in Paris statt. Offenbach konnte damit an den Erfolg seiner Opéra bouffon "Orpheus in der Unterwelt" (1858) anknüpfen, die ebenfalls eine Antikenparodie war. Im Unterschied zu Orpheus steht und fällt "Die schöne Helena" jedoch mit dem weiblichen Star in der Titelrolle, in der Uraufführung dargestellt von Hortense Schneider. Die Operette schildert auf komische Weise die Entführung der Helena durch Paris. Als hoher Beamter verfügte der Textautor Halévy über intime Kenntnisse der Pariser Politik und ließ einige Gesellschaftskritik einfließen. La Belle Hélene kann als Abbild der Kaiserin Eugénie gesehen werden, die Figur des Menelaos porträtiert Napoleon III.. Die Figur des korrupten Priesters Calchas war Anlass für die kaiserliche Zensur, ein Verbot des Stückes zu erwägen.
Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Meys Lieder zeichnen sich durch oft umfangreiche Texte und eingängige Melodien aus. Sie sind stark vom französischen Chanson beeinflusst; manche seiner Lieder zeigen außerdem in Melodiebau und Instrumentarium den Einfluss der Countrymusik. Im Gegensatz zum französischen Chanson behandelten Meys Lieder anfangs eher selten politische Themen (s. In Tyrannis). Vor allem seit den 1990er Jahren finden sich zunehmend auch politisch Stellung beziehende, gesellschafts- und zeitkritische, oft von einer pazifistischen Haltung geprägte Stücke auf seinen Alben (Die Waffen nieder, Sei wachsam, Heimatlos, Das Narrenschiff, Frieden, Nein, meine Söhne geb' ich nicht, Kai). Dabei vertritt Mey eine moderat linke politische Position. In seinen Liedern setzt er sich besonders für die Werte Freiheit und Gewaltlosigkeit / Frieden ein und engagiert sich auch dahingehend (beispielsweise im Bundestagswahlkampf 2002 für den Omnibus für direkte Demokratie oder auf einer Großdemonstration Anfang 2003 in Berlin gegen den bevorstehenden Irakkrieg).
Die Tuba (lat. als Rohr – Röhre übersetzt), Mehrzahl Tuben, ist das tiefste aller gängigen Blechblasinstrumente. Sie besitzt zwei bis sechs Ventile und zählt infolge ihrer weiten Mensur und der entsprechend stark konisch verlaufenden Bohrung zur Familie der Bügelhörner. 1979 rief der amerikanische Musiker Joel Day den International Tuba Day aus, der seit dem Jahr 1982 jährlich am ersten Freitag im Mai begangen wird. Am Welt-Tuba-Tag finden Konzerte, Vorträge und Ausstellungen rund um das Instrument statt. Laut Joel Day findet der Tubist nicht das Maß an Respekt und Anerkennung, das ihm zustehen würde. Die Tuba würde oftmals als unwichtig abgetan und als „imposantes“ Anhängsel angesehen.
Cher (* 20. Mai 1946 in El Centro, Kalifornien als Cherilyn Sarkisian, auch Sarkissian) ist eine US-amerikanische Entertainerin, die seit Mitte der 1960er Jahre durch ihr Auftreten und Wirken in Musik, Film, Fernsehen und Mode zu einer popkulturellen Medienikone wurde. 1965 wurde sie als weiblicher Part des Duos Sonny and Cher durch den Hit "I Got You Babe" bekannt und schlug parallel eine Solo-Laufbahn als Sängerin ein, die sie ab 1971 durch die Fernsehsendung "The Sonny and Cher Comedy Hour" – für die sie 1999 mit Sonny Bono auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt wurde – und ihren Ablegern erfolgreich fortsetzen konnte. In den 1980er Jahren startete sie eine zweite Karriere als Schauspielerin zunächst am Broadway.
Nat „King“ Cole (* 17. März 1919 in Montgomery, Alabama; † 15. Februar 1965 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich Nathaniel Adams Coles) war ein US-amerikanischer Sänger, Pianist und Jazz-Musiker. Nat King Cole hatte eine eigene Radio-Show, später eine eigene Fernseh-Show in den USA. Am 5. November 1956 lief auf dem amerikanischen Sender die erste Folge der „Nat King Cole Show“. Zwar war schon zuvor die afroamerikanische Sängerin und Jazzpianistin Hazel Scott mit einer eigenen Show aufgetreten, aber mit Nat King Cole zeigte sich erstmals ein männlicher Sänger auf dem kleinen Bildschirm.
(Emma Minna) Hilde Hildebrand (* 10. September 1897 in Hannover; † 27. April 1976 in Berlin-Grunewald) war eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Eine entscheidende Bedeutung bei ihren Filmauftritten kam ihren Gesangseinlagen und Chansons zu. Peter Kreuder, Theo Mackeben, Leo Leux, Michael Jary und Franz Doelle schrieben elegante Chansons für die Künstlerin. Bei den meisten Aufnahmen verzichtete Hilde Hildebrand auf ein großes Tonfilmorchester und versicherte sich stattdessen der Mitwirkung des kleinen Ensembles „Die Goldene Sieben“. Sie konnte mit subtilem Humor in Liedern wie „Komm, spiel mit mir Blindekuh“ und „Beim ersten Mal da tut’s noch weh“ auch beschwingte Weisen interpretieren, doch ihre Stärke waren die leisen und zärtlich-lasziven Töne, die sie mit ihrer angerauten Stimme zum Klingen brachte. „Liebe ist ein Geheimnis“, „Mein Herz hat Heimweh“ und „Nachts ging das Telefon“ waren charakteristische Titel.
"Die schöne Helena" (franz.: La Belle Hélène) ist eine Operette in drei Akten von Henri Meilhac und Ludovic Halévy, Musik von Jacques Offenbach. Die Uraufführung fand am 17. Dezember 1864 im Théâtre des Variétés in Paris statt. Offenbach konnte damit an den Erfolg seiner Opéra bouffon "Orpheus in der Unterwelt" (1858) anknüpfen, die ebenfalls eine Antikenparodie war. Im Unterschied zu Orpheus steht und fällt "Die schöne Helena" jedoch mit dem weiblichen Star in der Titelrolle, in der Uraufführung dargestellt von Hortense Schneider. Die Operette schildert auf komische Weise die Entführung der Helena durch Paris. Als hoher Beamter verfügte der Textautor Halévy über intime Kenntnisse der Pariser Politik und ließ einige Gesellschaftskritik einfließen. La Belle Hélene kann als Abbild der Kaiserin Eugénie gesehen werden, die Figur des Menelaos porträtiert Napoleon III.. Die Figur des korrupten Priesters Calchas war Anlass für die kaiserliche Zensur, ein Verbot des Stückes zu erwägen.
10.02.2013 - LEGENDE
Sendung 2.377
„Falstaff“ ist eine Oper (lyrische Komödie in drei Akten) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“, unter Einbeziehung von Szenen aus „Heinrich IV“. Die Uraufführung fand am 9. Februar 1893 im Teatro alla Scala in Mailand statt. „Falstaff“ ist Verdis zweite komische Oper und gleichzeitig sein letztes Bühnenwerk. Bei der literarischen Figur des Sir John Falstaff handelt es sich um einen trink- und raufsüchtigen Soldaten, der in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als zur Selbstüberschätzung neigend und in „Heinrich IV.“ als melancholisch dargestellt wird. Der Name Falstaff wird oft für einen dicken Angeber und Genießer verwendet.
Benjamin David „Benny“ Goodman (* 30. Mai 1909 in Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in New York City) war ein amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist) und Bandleader. Vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge und gilt als einer der populärsten Protagonisten des Swing. Goodman wurde vor allem durch seine Interpretationen von Fremdkompositionen bekannt. Er hatte an zahlreichen Kompositionen Anteil, die er zusammen mit den Mitgliedern seiner Bands – vor allem in den kleineren Besetzungen – erarbeitete. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Musiker Lionel Hampton (Vibraphon) und Charlie Christian (E-Gitarre). Seltener ist er als alleiniger Komponist belegt.
John Robert „Joe“ Cocker OBE (* 20. Mai 1944 in Sheffield, England) ist ein britischer Rock/Blues-Sänger. Er ist besonders bekannt für seine Coverversionen und seine eigenwilligen Armbewegungen während Bühnenauftritten. Der große Durchbruch gelang ihm dann Ende 1968, mit einer Cover-Version des Beatles-Liedes „With a Little Help from My Friends“. Beim Woodstock-Festival im August 1969 war er eine der Hauptattraktionen. Seine gefühlvolle zappelnde und zuckende Bühnengestik, die er vor dem Mikrofon pflegte, wurden von da an sein Markenzeichen. Während des Gitarrensolos von „With a Little Help from My Friends“ bildete er die Musik mit bloßen Händen nach und prägte so die Bewegungsformen der Luftgitarre.
Vico Torriani (* 21. September 1920 in Genf; † 26. Februar 1998 in Agno; eigentlich Ludovico Oxens Torriani) war ein Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor. 1949 hatte er in der Schweiz seinen ersten Hit Silberfäden. 1951 kam der erste grosse Erfolg in Deutschland mit Addio, donna grazia. Danach nahm Torriani zahlreiche Schallplatten mit Schlagern in verschiedenen Sprachen auf. Ab 1952 trat er im Fernsehen auf. 1995 erhielt er den Bambi „Lifetime-Award“ zusammen mit Caterina Valente und Helmut Zacharias.
Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Der englische Name stammt vom irischen Duibhlinn, „Schwarzer Teich“. Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.
„Die vier Jahreszeiten“ (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. L’Estate – Der Sommer, Op. 8, RV 315: Der letzte Satz stellt eigentlich nur virtuose Tonleitern, Akkordbrechungen und repetierte Töne zusammen, die nur in der Mitte einmal zu etwas Themenähnlichem gerinnen, das aber sofort wieder zerfällt.
„Falstaff“ ist eine Oper (lyrische Komödie in drei Akten) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“, unter Einbeziehung von Szenen aus „Heinrich IV“. Die Uraufführung fand am 9. Februar 1893 im Teatro alla Scala in Mailand statt. „Falstaff“ ist Verdis zweite komische Oper und gleichzeitig sein letztes Bühnenwerk. Bei der literarischen Figur des Sir John Falstaff handelt es sich um einen trink- und raufsüchtigen Soldaten, der in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als zur Selbstüberschätzung neigend und in „Heinrich IV.“ als melancholisch dargestellt wird. Der Name Falstaff wird oft für einen dicken Angeber und Genießer verwendet.
Benjamin David „Benny“ Goodman (* 30. Mai 1909 in Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in New York City) war ein amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist) und Bandleader. Vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge und gilt als einer der populärsten Protagonisten des Swing. Goodman wurde vor allem durch seine Interpretationen von Fremdkompositionen bekannt. Er hatte an zahlreichen Kompositionen Anteil, die er zusammen mit den Mitgliedern seiner Bands – vor allem in den kleineren Besetzungen – erarbeitete. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Musiker Lionel Hampton (Vibraphon) und Charlie Christian (E-Gitarre). Seltener ist er als alleiniger Komponist belegt.
John Robert „Joe“ Cocker OBE (* 20. Mai 1944 in Sheffield, England) ist ein britischer Rock/Blues-Sänger. Er ist besonders bekannt für seine Coverversionen und seine eigenwilligen Armbewegungen während Bühnenauftritten. Der große Durchbruch gelang ihm dann Ende 1968, mit einer Cover-Version des Beatles-Liedes „With a Little Help from My Friends“. Beim Woodstock-Festival im August 1969 war er eine der Hauptattraktionen. Seine gefühlvolle zappelnde und zuckende Bühnengestik, die er vor dem Mikrofon pflegte, wurden von da an sein Markenzeichen. Während des Gitarrensolos von „With a Little Help from My Friends“ bildete er die Musik mit bloßen Händen nach und prägte so die Bewegungsformen der Luftgitarre.
Vico Torriani (* 21. September 1920 in Genf; † 26. Februar 1998 in Agno; eigentlich Ludovico Oxens Torriani) war ein Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor. 1949 hatte er in der Schweiz seinen ersten Hit Silberfäden. 1951 kam der erste grosse Erfolg in Deutschland mit Addio, donna grazia. Danach nahm Torriani zahlreiche Schallplatten mit Schlagern in verschiedenen Sprachen auf. Ab 1952 trat er im Fernsehen auf. 1995 erhielt er den Bambi „Lifetime-Award“ zusammen mit Caterina Valente und Helmut Zacharias.
Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Der englische Name stammt vom irischen Duibhlinn, „Schwarzer Teich“. Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.
„Die vier Jahreszeiten“ (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. L’Estate – Der Sommer, Op. 8, RV 315: Der letzte Satz stellt eigentlich nur virtuose Tonleitern, Akkordbrechungen und repetierte Töne zusammen, die nur in der Mitte einmal zu etwas Themenähnlichem gerinnen, das aber sofort wieder zerfällt.
03.02.2013 - TUNIKA
Sendung 2.376
Modest Petrowitsch Mussorgski (* 21. März 1839 in Karewo, Kreis Toropez, Gouvernement Pskow, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1881 in Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist. Er wurde hauptsächlich durch seine Opern und Musikstücke sowie den Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ bekannt und gilt als einer der eigenständigsten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er starb im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer jahrelangen Alkoholabhängigkeit. Viele begonnene Werke blieben unvollendet.
Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens (* 13. Dezember 1915 in München-Solln; † 18. Juni 1982 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Bühnen- und Film-Schauspieler, der auch in zahlreichen internationalen Filmen zu sehen war.
"Losing My Religion" ist einer der erfolgreichsten Songs der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band R.E.M. und war die zweite Singleauskopplung aus dem Album Out of Time, das 1991 erschien. Prägend für diesen Song, der viele Folk-Elemente aufweist, ist unter anderem der Einsatz der Mandoline. Ursprünglich kam Peter Buck, dem Gitarristen der Band, die Idee zu diesem Lied, als er biertrinkend ein Baseballspiel sah und dabei ein wenig auf der Mandoline herumklimperte.
Bill Haley (* 6. Juli 1925 in Highland Park, Michigan; † 9. Februar 1981 in Harlingen, Texas; vollständiger Name William John Cliffton Haley, Jr.) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker. Der von ihm kreierte Northern Band Style war die erste Spielart des Rock ’n’ Roll. Es folgte das bereits am 12. April 1954 aufgenommene „Rock Around The Clock“ und im Dezember 1955 der Bobby-Charles-Titel „See You Later Alligator“. Mit diesem Durchbruch hatte Haley den Rock ’n’ Roll weltweit etabliert und kommerzialisiert.
Ricky Shayne (* 4. Juni 1944 in Kairo; bürgerlich George Albert Tabett) ist ein französischer Schlagersänger, der in den 1970er Jahren auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich war. Ricky Shayne, Sohn eines Libanesen und einer Französin, wuchs im Libanon auf und kam als 15-Jähriger mit seiner Mutter nach Paris, wo er zwei Jahre Gesang studierte. Später ließ sich Ricky Shayne in Italien nieder, wo er erste Erfolge als Sänger hatte. 1965 landete er dort einen Top-Ten-Hit mit „Uno dei Mods“. Mit „Ich sprenge alle Ketten“ hatte er in Deutschland einen großen Erfolg.
Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York; eigentlich Barbara Joan Streisand) ist eine US-amerikanische Musikerin und Filmschaffende. Streisand, die als Musicalschauspielerin begann, ist mit weltweit über 140 Mio. verkauften Alben eine der kommerziell und künstlerisch erfolgreichsten Sängerinnen in der Geschichte der modernen Unterhaltungsindustrie. Seit ihrem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Film „Funny Girl“ (1968) wird sie auch zu den Stars des New Hollywood gezählt und konnte sich seitdem mit eigenen Filmproduktionen und Regiearbeiten etablieren. Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie mehrmals mit dem Grammy Award ausgezeichnet, außerdem gewann sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin (Funny Girl) und für den besten Filmsong (A Star Is Born) sowie mehrere Emmys, Golden Globe Awards und einen Special Tony Award. Sie ist die einzige Künstlerin, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten mit jeweils mindestens einem Album auf Platz 1 der US-Charts landete.
Modest Petrowitsch Mussorgski (* 21. März 1839 in Karewo, Kreis Toropez, Gouvernement Pskow, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1881 in Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist. Er wurde hauptsächlich durch seine Opern und Musikstücke sowie den Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ bekannt und gilt als einer der eigenständigsten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er starb im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer jahrelangen Alkoholabhängigkeit. Viele begonnene Werke blieben unvollendet.
Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens (* 13. Dezember 1915 in München-Solln; † 18. Juni 1982 in Wien) war ein deutsch-österreichischer Bühnen- und Film-Schauspieler, der auch in zahlreichen internationalen Filmen zu sehen war.
"Losing My Religion" ist einer der erfolgreichsten Songs der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band R.E.M. und war die zweite Singleauskopplung aus dem Album Out of Time, das 1991 erschien. Prägend für diesen Song, der viele Folk-Elemente aufweist, ist unter anderem der Einsatz der Mandoline. Ursprünglich kam Peter Buck, dem Gitarristen der Band, die Idee zu diesem Lied, als er biertrinkend ein Baseballspiel sah und dabei ein wenig auf der Mandoline herumklimperte.
Bill Haley (* 6. Juli 1925 in Highland Park, Michigan; † 9. Februar 1981 in Harlingen, Texas; vollständiger Name William John Cliffton Haley, Jr.) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker. Der von ihm kreierte Northern Band Style war die erste Spielart des Rock ’n’ Roll. Es folgte das bereits am 12. April 1954 aufgenommene „Rock Around The Clock“ und im Dezember 1955 der Bobby-Charles-Titel „See You Later Alligator“. Mit diesem Durchbruch hatte Haley den Rock ’n’ Roll weltweit etabliert und kommerzialisiert.
Ricky Shayne (* 4. Juni 1944 in Kairo; bürgerlich George Albert Tabett) ist ein französischer Schlagersänger, der in den 1970er Jahren auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich war. Ricky Shayne, Sohn eines Libanesen und einer Französin, wuchs im Libanon auf und kam als 15-Jähriger mit seiner Mutter nach Paris, wo er zwei Jahre Gesang studierte. Später ließ sich Ricky Shayne in Italien nieder, wo er erste Erfolge als Sänger hatte. 1965 landete er dort einen Top-Ten-Hit mit „Uno dei Mods“. Mit „Ich sprenge alle Ketten“ hatte er in Deutschland einen großen Erfolg.
Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York; eigentlich Barbara Joan Streisand) ist eine US-amerikanische Musikerin und Filmschaffende. Streisand, die als Musicalschauspielerin begann, ist mit weltweit über 140 Mio. verkauften Alben eine der kommerziell und künstlerisch erfolgreichsten Sängerinnen in der Geschichte der modernen Unterhaltungsindustrie. Seit ihrem Durchbruch mit der Hauptrolle in dem Film „Funny Girl“ (1968) wird sie auch zu den Stars des New Hollywood gezählt und konnte sich seitdem mit eigenen Filmproduktionen und Regiearbeiten etablieren. Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie mehrmals mit dem Grammy Award ausgezeichnet, außerdem gewann sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin (Funny Girl) und für den besten Filmsong (A Star Is Born) sowie mehrere Emmys, Golden Globe Awards und einen Special Tony Award. Sie ist die einzige Künstlerin, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten mit jeweils mindestens einem Album auf Platz 1 der US-Charts landete.
27.01.2013 - LABSAL
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| Semperoper um 1900 (Wikipedia) |
„Der Rosenkavalier.“ Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 in der Dresdner Semperoper (Königliches Opernhaus) uraufgeführt. Die Handlung ist im Milieu der Aristokratie in Wien um 1740 angesiedelt, in den ersten Jahren der Regierung Maria Theresias. Die Oper wurde ein überwältigender Erfolg; ein Postamt wurde in Dresden in der Hofoper (der heutigen Semperoper) eingerichtet. Sonderzüge der Reichsbahn fuhren von Berlin nach Dresden. Zigaretten erhielten den Namen „Rosenkavalier“, und in einem Faschingsumzug ritten Rosenkavaliere zu Pferd mit, hinter denen Richard Wagner und seine Bühnenfiguren weinend folgten. Satiregedichte wurden verfasst – mit anderen Worten, dieses Werk war in aller Munde. Später wurde es verfilmt (als Stummfilm), wobei die Opernhandlung nur einen Teil des Films bildet.
Telly Savalas (* 21. Januar 1922 in Garden City, Long Island, New York; † 22. Januar 1994 in Universal City, Kalifornien; eigentlich Aristotelis Savalas) war ein US-amerikanischer Schauspieler griechischer Abstammung, der auch als Sänger auftrat. Weltweite Berühmtheit erlangte er als Titeldarsteller der Krimiserie Kojak (dt. Einsatz in Manhattan).
Die Bee Gees waren eine englischsprachige Popgruppe, die 1958 als Kinderband der Brüder Barry Gibb, Maurice Gibb und Robin Gibb in Australien mit Beatmusik ihre musikalische Karriere begann. Die Familie Gibb kehrte 1966 nach Großbritannien zurück, nachdem die Band einen Vertrag mit Polydor unterschrieben hatte. Danach wurden die Bee Gees weltweit bekannt. 1969 zerstritten sich die Brüder. Die Band hatte jedoch 1977 ein Comeback mit dem Soundtrack zum Film Saturday Night Fever. Die Brüder Barry (* 1. September 1946), Robin (* 22. Dezember 1949; † 20. Mai 2012) und Maurice (* 22. Dezember 1949; † 12. Januar 2003) Gibb wurden auf der Isle of Man geboren und verbrachten dort bis Anfang der 1950er Jahre ihre frühe Kindheit. Die Familie zog dann zunächst nach Manchester und 1958 nach Australien, wo sie australische Staatsbürger wurden.
Marlene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg; † 6. Mai 1992 in Paris) war eine deutschstämmige Schauspielerin und Sängerin. In den frühen 1930er Jahren gelang ihr der Aufstieg zur international berühmten Künstlerin und als erster Deutscher der Sprung nach Hollywood. Nach den Dreharbeiten zu ihrem letzten Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ zog sie sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und lebte abgeschieden in ihrem Pariser Appartement in der Avenue Montaigne 12, dessen Bett sie in den letzten elf Jahren bis zu ihrem Tod nicht mehr verließ.
„Take Five“ ist der Titel eines erfolgreichen Jazz-Musikstücks des Dave-Brubeck-Quartetts, das 1959 von Paul Desmond für das 1959 erschienene Album Time Out aufgenommen wurde und erst nach der Veröffentlichung als Single im Jahr 1961 weltweit zum Evergreen avancierte. Das Instrumentalstück erschien im August 1960 mit sechs weiteren Tracks auf der LP „Time Out“, die bis auf Rang 2 der US-amerikanischen LP-Hitparade vordrang. Erst im August 1961 wurde als Single hieraus Take Five ausgekoppelt, die in Großbritannien bis auf Rang 5 der Pop-Charts emporkam und weltweit mehr als eine Million Mal verkauft wurde.
Bruce Low (* 26. März 1913 in Paramaribo, Suriname; † 3. März 1990 in München; eigentlich Ernst Gottfried Bielke) war ein niederländischer Schlager– und Gospelsänger und Schauspieler. Die aufkommende Rock ’n’ Roll-Welle schien das Ende seiner Karriere einzuläuten. Zu Beginn der 1970er Jahre war plötzlich auch seine Stimme wieder gefragt, diesmal allerdings interpretierte er vorwiegend teils neu geschaffene, teils traditionelle Gospels. Mit Songs wie „Noah“, „Das Kartenspiel“ und „Die Legende von Babylon“ (Coverversion von Rivers Of Babylon) gelangte er noch einmal in die Hitparaden
20.01.2013 - FLORENZ
Sendung 2.374
„Frau Luna“ ist eine
burlesk-phantastische Ausstattungsoperette des Komponisten Paul Lincke
nach einem Libretto von Heinrich Bolten-Baeckers, die am 1. Mai 1899 im
Berliner Apollo-Theater uraufgeführt wurde. Sie wurde immer wieder
überarbeitet und erlangte mit zusätzlichen Musikstücken 1922 ihre
Endfassung. Die bekanntesten Musikstücke aus der Operette sind der
Marsch „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“, das Duett „Schenk mir
doch ein kleines bisschen Liebe“ und die Arie „Schlösser, die im Monde
liegen“.
Edward Kennedy „Duke“ Ellington (* 29. April 1899 in Washington, D.C.; † 24. Mai 1974 in New York) war einer der einflussreichsten amerikanischen Jazzmusiker. Als Pianist war er einer der wichtigsten Neuerer des Stride-Piano. Als Komponist verfasste er annähernd 2000 Kompositionen (Lieder und Suiten), von denen bald hundert zu Jazzstandards wurden. Als Bandleader trug er zur Ausprägung des Swing als Bigband-Stil bei.
Rudi Schuricke (Geburtsname Erhard Rudolf Hans Schuricke; * 16. März 1913 in Brandenburg an der Havel; † 28. Dezember 1973 in München) war ein deutscher Sänger und Schauspieler. Er trat zeitweise auch unter den Pseudonymen Michael Hofer und Rudolf Erhard auf. Von Freunden und Kollegen wurde er später, als er bereits erfolgreich war, oft Rudicke gerufen.
Peter Maffay (* 30. August 1949 in Brașov, Siebenbürgen, Rumänien als Peter Alexander Makkay) ist ein deutscher Sänger, Komponist, Schauspieler, Gitarrist und Musikproduzent. Seit 1979 erreichte jedes seiner Studioalben die Top Ten der deutschen Albumcharts, 15 davon erreichten Platz eins. Zwei seiner Singles erreichten den ersten Platz, „Du“ und „So bist Du“.
Die Stilrichtung des Dixieland entwickelte sich in den 1910er-Jahren aus der Nachahmung des New Orleans Jazz durch weiße Musiker und verbreitete sich von New Orleans aus nach Chicago und New York. Beim Dixieland-Jazz treten im Vergleich zum traditionellen New Orleans Jazz die ursprüngliche Tonbildung, Schleiftöne, expressives Vibrato und der Gesamtausdruck zurück. Die Melodien sind glatter und die Harmonien reiner. Seit Beginn der 1930er Jahre ist Dixieland Jazz allerdings nicht mehr scharf vom New-Orleans-Jazz abzutrennen. Im Laufe der Zeit spielten Musiker unabhängig von ihrer Hautfarbe beide Stilrichtungen. Louis Armstrong zum Beispiel spielte mit seinen All-Stars auch Dixieland. Heute gibt es drei Hauptströmungen des Dixieland Jazz: Den Chicago Style, West Coast Revival und New Orleans Traditional.
Joan Baez (* 9. Januar 1941 in Staten Island, New York City als Joan Chandos Báez) ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin, Bürgerrechtlerin und Pazifistin, die vor allem durch ihre starke, klare Sopran-Stimme und ihr politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt wurde. Sie wird auch als „das Gewissen und die Stimme der 1960er“ bezeichnet.
| Die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit dem Campanile von Giotto di Bonond. Die Kuppel von Filippo Brunelleschi gilt als technische Meisterleistung der Renaissance. Foto: Amada44 (Wikipedia) |
Edward Kennedy „Duke“ Ellington (* 29. April 1899 in Washington, D.C.; † 24. Mai 1974 in New York) war einer der einflussreichsten amerikanischen Jazzmusiker. Als Pianist war er einer der wichtigsten Neuerer des Stride-Piano. Als Komponist verfasste er annähernd 2000 Kompositionen (Lieder und Suiten), von denen bald hundert zu Jazzstandards wurden. Als Bandleader trug er zur Ausprägung des Swing als Bigband-Stil bei.
Rudi Schuricke (Geburtsname Erhard Rudolf Hans Schuricke; * 16. März 1913 in Brandenburg an der Havel; † 28. Dezember 1973 in München) war ein deutscher Sänger und Schauspieler. Er trat zeitweise auch unter den Pseudonymen Michael Hofer und Rudolf Erhard auf. Von Freunden und Kollegen wurde er später, als er bereits erfolgreich war, oft Rudicke gerufen.
Peter Maffay (* 30. August 1949 in Brașov, Siebenbürgen, Rumänien als Peter Alexander Makkay) ist ein deutscher Sänger, Komponist, Schauspieler, Gitarrist und Musikproduzent. Seit 1979 erreichte jedes seiner Studioalben die Top Ten der deutschen Albumcharts, 15 davon erreichten Platz eins. Zwei seiner Singles erreichten den ersten Platz, „Du“ und „So bist Du“.
Die Stilrichtung des Dixieland entwickelte sich in den 1910er-Jahren aus der Nachahmung des New Orleans Jazz durch weiße Musiker und verbreitete sich von New Orleans aus nach Chicago und New York. Beim Dixieland-Jazz treten im Vergleich zum traditionellen New Orleans Jazz die ursprüngliche Tonbildung, Schleiftöne, expressives Vibrato und der Gesamtausdruck zurück. Die Melodien sind glatter und die Harmonien reiner. Seit Beginn der 1930er Jahre ist Dixieland Jazz allerdings nicht mehr scharf vom New-Orleans-Jazz abzutrennen. Im Laufe der Zeit spielten Musiker unabhängig von ihrer Hautfarbe beide Stilrichtungen. Louis Armstrong zum Beispiel spielte mit seinen All-Stars auch Dixieland. Heute gibt es drei Hauptströmungen des Dixieland Jazz: Den Chicago Style, West Coast Revival und New Orleans Traditional.
Joan Baez (* 9. Januar 1941 in Staten Island, New York City als Joan Chandos Báez) ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin, Bürgerrechtlerin und Pazifistin, die vor allem durch ihre starke, klare Sopran-Stimme und ihr politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt wurde. Sie wird auch als „das Gewissen und die Stimme der 1960er“ bezeichnet.
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Schuricke Rudi
13.01.2013 - PROTEST
Sendung 2.373
Das Klavier (von lt. clavis:
Schlüssel), früher auch Pianoforte oder seltener Fortepiano, heute oft
kurz Piano, ist ein gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Florenz
erfundenes Musikinstrument, bei welchem auf Tastendruck über eine
spezielle Mechanik Hämmerchen gegen Saiten geschlagen werden.
Hinsichtlich der Bedienung ist das Klavier also ein Tasteninstrument,
hinsichtlich der Erregungsart ein Schlaginstrument und hinsichtlich des
schwingenden Mediums ein Saiteninstrument. Die modernen Hauptformen des
Klaviers sind der Flügel (englisch grand piano) und das Pianino
(englisch upright piano).
Marianne Rosenberg (* 10. März 1955 in Berlin-Lankwitz) ist eine deutsche Pop- und Schlagersängerin, Komponistin und Texterin. 1975 nahm sie erstmals an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, platzierte sich aber mit ihrem Lied „Er gehört zu mir“ nur auf Platz 10. Trotzdem wurde das Lied zum Hit.
„Salome“ (op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Der Wiener Dichter Anton Lindner war 1901 mit dem Vorschlag an Richard Strauss herangetreten, aus dem Drama Salomé von Oscar Wilde (geschrieben 1891; uraufgeführt 1896 in Paris mit Sarah Bernhardt) ein Libretto zu formen. Strauss entdeckte in Lindners Fassung „ein paar geschickt versifizierte Anfangsszenen“, entschloss sich aber dann, das Libretto selbst zu gestalten. Dabei griff er auf die (von Lindner herausgegebene) Salomé-Übersetzung von Hedwig Lachmann zurück. Er ließ den Wortlaut weitgehend unverändert, nahm jedoch zahlreiche musikalisch-dramaturgisch bedingte Kürzungen und Umstellungen vor. Salome gilt deshalb als eine der ersten Literaturopern, die in größerem Umfang Formulierungen aus Werken des Sprechtheaters direkt übernehmen.
Die Toten Hosen (Pseudonym: Die Roten Rosen) nennt sich eine Musikgruppe aus Düsseldorf, die sich aus der deutschen Punkbewegung entwickelt hat und 1982 gegründet wurde. Die Band spielt Rockmusik mit überwiegend deutschen Texten und Elementen aus dem Punkrock. Neben den Berliner Musikern Die Ärzte ist sie die kommerziell erfolgreichste deutsche Band mit Wurzeln im Punkrock. Die Band veröffentlichte bis August 2012 fünfzehn Studioalben, vier Konzertalben und sieben Kompilationen und belegte seit dem Jahr 1990 acht Mal den ersten Platz der deutschen Albencharts. Ihren Schwerpunkt legt die Gruppe auf Livekonzerte und den nahen Kontakt zum Publikum.
Lilian Harvey (eigentlich: Lilian Helen Muriel Pape, * 19. Januar 1906 in London; † 27. Juli 1968 in Juan-les-Pins, Frankreich) war eine britisch-deutsche Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Mit Willy Fritsch, mit dem sie später noch elf weitere Filme drehte, stand sie erstmals 1926 in der Operettenverfilmung von Die keusche Susanne vor der Filmkamera. 1930 kam der entscheidende Durchbruch, als sie in dem romantischen Komödienfilm Liebeswalzer mit Fritsch zum Traumpaar des deutschen Films avancierte.
„West Side Story“ ist ein US-amerikanisches Musical. Die Musik stammt von Leonard Bernstein, die Gesangstexte von Stephen Sondheim und das Buch von Arthur Laurents, die Idee aber stammte von dem Choreographen Jerome Robbins. Die Urfassung trug den Namen East Side Story.
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| Protest gegen Stuttgart 21 Foto: moorea |
Marianne Rosenberg (* 10. März 1955 in Berlin-Lankwitz) ist eine deutsche Pop- und Schlagersängerin, Komponistin und Texterin. 1975 nahm sie erstmals an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil, platzierte sich aber mit ihrem Lied „Er gehört zu mir“ nur auf Platz 10. Trotzdem wurde das Lied zum Hit.
„Salome“ (op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Der Wiener Dichter Anton Lindner war 1901 mit dem Vorschlag an Richard Strauss herangetreten, aus dem Drama Salomé von Oscar Wilde (geschrieben 1891; uraufgeführt 1896 in Paris mit Sarah Bernhardt) ein Libretto zu formen. Strauss entdeckte in Lindners Fassung „ein paar geschickt versifizierte Anfangsszenen“, entschloss sich aber dann, das Libretto selbst zu gestalten. Dabei griff er auf die (von Lindner herausgegebene) Salomé-Übersetzung von Hedwig Lachmann zurück. Er ließ den Wortlaut weitgehend unverändert, nahm jedoch zahlreiche musikalisch-dramaturgisch bedingte Kürzungen und Umstellungen vor. Salome gilt deshalb als eine der ersten Literaturopern, die in größerem Umfang Formulierungen aus Werken des Sprechtheaters direkt übernehmen.
Die Toten Hosen (Pseudonym: Die Roten Rosen) nennt sich eine Musikgruppe aus Düsseldorf, die sich aus der deutschen Punkbewegung entwickelt hat und 1982 gegründet wurde. Die Band spielt Rockmusik mit überwiegend deutschen Texten und Elementen aus dem Punkrock. Neben den Berliner Musikern Die Ärzte ist sie die kommerziell erfolgreichste deutsche Band mit Wurzeln im Punkrock. Die Band veröffentlichte bis August 2012 fünfzehn Studioalben, vier Konzertalben und sieben Kompilationen und belegte seit dem Jahr 1990 acht Mal den ersten Platz der deutschen Albencharts. Ihren Schwerpunkt legt die Gruppe auf Livekonzerte und den nahen Kontakt zum Publikum.
Lilian Harvey (eigentlich: Lilian Helen Muriel Pape, * 19. Januar 1906 in London; † 27. Juli 1968 in Juan-les-Pins, Frankreich) war eine britisch-deutsche Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Mit Willy Fritsch, mit dem sie später noch elf weitere Filme drehte, stand sie erstmals 1926 in der Operettenverfilmung von Die keusche Susanne vor der Filmkamera. 1930 kam der entscheidende Durchbruch, als sie in dem romantischen Komödienfilm Liebeswalzer mit Fritsch zum Traumpaar des deutschen Films avancierte.
„West Side Story“ ist ein US-amerikanisches Musical. Die Musik stammt von Leonard Bernstein, die Gesangstexte von Stephen Sondheim und das Buch von Arthur Laurents, die Idee aber stammte von dem Choreographen Jerome Robbins. Die Urfassung trug den Namen East Side Story.
06.01.2013 - TANDEM
Sendung 2.372
„Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, die auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und gottloser Liebe und der Erlösung durch Liebe – ein Leitthema, welches sich durch viele von Wagners späten Werken zieht.
Nancy Sandra Sinatra (* 8. Juni 1940 in Jersey City, New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Sie ist die Tochter des Sängers Frank Sinatra und seiner ersten Ehefrau Nancy Barbato.
Udo Gerhard Lindenberg (* 17. Mai 1946 in Gronau (Westf.)) ist ein deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler. Lindenbergs Texte umfassen ein breites Spektrum. Die Lieder handeln sowohl von gesellschaftlichen als auch privaten und zwischenmenschlichen Themen. Dabei bedient er sich einer metaphernreichen Sprache und versteht es, Geschichten mit treffenden Worten zu erzählen.
Françoise Madeleine Hardy (* 17. Januar 1944 in Paris) ist eine französische Yéyé- und Schlagersängerin, Texterin, Komponistin und Filmschauspielerin. Ihre große Popularität hielt sich in Frankreich bis weit in die 70er und 80er Jahre, obwohl sie wegen ihres Lampenfiebers nach 1968 nur noch selten vor einem großen Publikum auftrat. 1981 heiratete Françoise Hardy ihren langjährigen Freund und Künstlerkollegen Jacques Dutronc, von dem sie bereits 1973 einen Sohn (Thomas Dutronc) bekommen hatte.
George Gershwin (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent. Von ihm stammt auch die Filmmusik für „Ein Amerikaner in Paris“.
Mit dem Begriff Heilige Drei Könige bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäus-Evangeliums erwähnten Weisen aus dem Morgenland, die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie nicht näher beschrieben. Bereits im 3. Jahrhundert entstand jedoch eine umfangreiche Legendenbildung, aus der sich ihre Zahl, ihre Bezeichnung als Könige und – im 6. Jahrhundert – ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar herleiten.
| Tandem Quelle: Pearson Scott Foresman Wikipedia |
„Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ ist eine romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner, die auf der traditionellen Volksballade Tannhauser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg aufbaut. Die Oper thematisiert den Zwiespalt zwischen heiliger und gottloser Liebe und der Erlösung durch Liebe – ein Leitthema, welches sich durch viele von Wagners späten Werken zieht.
Nancy Sandra Sinatra (* 8. Juni 1940 in Jersey City, New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Sie ist die Tochter des Sängers Frank Sinatra und seiner ersten Ehefrau Nancy Barbato.
Udo Gerhard Lindenberg (* 17. Mai 1946 in Gronau (Westf.)) ist ein deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler. Lindenbergs Texte umfassen ein breites Spektrum. Die Lieder handeln sowohl von gesellschaftlichen als auch privaten und zwischenmenschlichen Themen. Dabei bedient er sich einer metaphernreichen Sprache und versteht es, Geschichten mit treffenden Worten zu erzählen.
Françoise Madeleine Hardy (* 17. Januar 1944 in Paris) ist eine französische Yéyé- und Schlagersängerin, Texterin, Komponistin und Filmschauspielerin. Ihre große Popularität hielt sich in Frankreich bis weit in die 70er und 80er Jahre, obwohl sie wegen ihres Lampenfiebers nach 1968 nur noch selten vor einem großen Publikum auftrat. 1981 heiratete Françoise Hardy ihren langjährigen Freund und Künstlerkollegen Jacques Dutronc, von dem sie bereits 1973 einen Sohn (Thomas Dutronc) bekommen hatte.
George Gershwin (* 26. September 1898 in Brooklyn, New York City; † 11. Juli 1937 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent. Von ihm stammt auch die Filmmusik für „Ein Amerikaner in Paris“.
Mit dem Begriff Heilige Drei Könige bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäus-Evangeliums erwähnten Weisen aus dem Morgenland, die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie nicht näher beschrieben. Bereits im 3. Jahrhundert entstand jedoch eine umfangreiche Legendenbildung, aus der sich ihre Zahl, ihre Bezeichnung als Könige und – im 6. Jahrhundert – ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar herleiten.
30.12.2012 - ZUKUNFT
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| Liza Minnelli (2008) Foto: The Heart Truth Quelle: Wikipedia |
Liza May Minnelli (* 12. März 1946 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die 1972 durch ihre Verkörperung der Varietékünstlerin „Sally Bowles“ in dem Film Cabaret weltbekannt wurde. Vor allem als Musicaldarstellerin am Broadway erfolgreich, ist sie eine von wenigen Personen, die mit dem Oscar, Emmy, Grammy Award und Tony Award alle vier großen Preise der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewinnen konnte.
Luciano Pavarotti (* 12. Oktober 1935 in Modena; † 6. September 2007 ebenda) war ein italienischer Tenor und gilt über die Grenzen der Oper und Klassik hinaus als einer der bedeutendsten Tenöre seiner Zeit.
Greta Keller (* 8. Februar 1903 in Wien; † 4. November 1977 in Wien) war eine internationale Chansonsängerin österreichischer Herkunft. Als eine der ersten Künstlerinnen schöpfte Greta Keller die Möglichkeiten des Mikrofons für die künstlerische Gestaltung von Chansons aus. Ihre dunkel timbrierte Stimme schuf Intimität und war feinster Nuancen zwischen Leidenschaft, Wehmut und Ironie fähig. Greta Keller hat viele hundert Lieder, Schlager, Songs und Chansons in zahlreichen Sprachen auf Schallplatte eingespielt. Vieles davon ist inzwischen auf CD wiederveröffentlicht.
Bully Buhlan, eigentlich Hans-Joachim Buhlan (* 3. Februar 1924 in Berlin-Lichterfelde; † 7. November 1982 in Berlin-Zehlendorf) war ein deutscher Jazz- und Schlagersänger, Pianist, Schlagerkomponist und Schauspieler, der vor allem in der Nachkriegszeit und Anfang der 1950er Jahre große Erfolge feierte (Kötzschenbroda-Express, 1946; Wunschballade (Würstchen mit Salat), 1947; Lieber Leierkastenmann, 1951; Ich hab noch einen Koffer in Berlin, 1951 - 1954 von Marlene Dietrich interpretiert).
Manuel María de Falla y Matheu (* 23. November 1876 in Cádiz; † 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) war ein spanischer Komponist. Sein Bildnis zierte eine 100-Pesetas-Banknote von Spanien (Madrid 17 de Noviembre de 1970). 1907 ging er nach Paris, wo der Kontakt mit den bedeutenden Komponisten des Impressionismus wie Claude Debussy, Maurice Ravel, Paul Dukas und dem Spanier Isaac Albéniz seinen Stil beeinflusste.
"My Fair Lady" ist eine Adaption der 1914 uraufgeführten Komödie "Pygmalion" von George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence), die ihrerseits auf dem antiken Mythos von Pygmalion basiert, einem sagenhaften bildhauernden König, der sich in eine von ihm selbst geschaffene Statue verliebte. Und so beginnt die Handlung: Professor Higgins, ein angesehener Philologe und Phonetiker, trifft nach einem Opernbesuch auf dem Blumenmarkt bei Covent Garden in London auf die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle.
23.12.2012 - ZWEIGE
Sendung 2.370
Die Geschichte des Dresdner
Kreuzchores umfasst weit über sieben Jahrhunderte, damit ist er einer
der ältesten Knabenchöre Deutschlands und Europas. Dem Dresdner
Kreuzchor gehören heute ungefähr 150 Kruzianer – so werden die
Chormitglieder genannt – im Alter von 9 bis 19 Jahren an, die als
gemischt-stimmiger Knabenchor (S/A/T/B) musizieren.
Nach einem Gedicht von Heinrich A. H. von Fallersleben und einer englischen Melodie aus dem 19. Jahrhundert entstand das Lied "Fröhliche Weihnachten überall".
Das 'Trapez' ist ein Turngerät aus dem Bereich der Luftakrobatik. Es gehört zum alten Genre der Artistik und wird hauptsächlich im Zirkus genutzt. Es besteht aus einem zwischen zwei gleich langen Seilen aufgehängten Holm und kann sowohl von einer (Solotrapez) als auch von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden.
Die Wiener Sängerknaben sind ein Knabenchor aus Wien, der in der Tradition der Hofsängerknaben, gegründet 1498 von Kaiser Maximilian I., steht. Die Aufgabe der ursprünglich zirka 14–20 Knaben war die musikalische Gestaltung der Heiligen Messe. Heute gibt der wohl berühmteste Knabenchor der Welt jährlich weltweit um die 300 Konzerte.
"Morgen, Kinder, wird's was geben, morgen werden wir uns freun; Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unserm Hause sein! Einmal werden wir noch wach, heisa, dann ist Weihnachtstag!" lautet der erste Vers eines bekannten Weihnachtsliedes.
Harald Juhnke (* 10. Juni 1929 im damaligen Berliner Bezirk Wedding (heute Ortsteil Gesundbrunnen); † 1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin; eigentlich Harry Heinz Herbert Juhnke) war ein deutscher Schauspieler, Sänger,Entertainer und Showmaster. Er galt als eines der letzten großen Berliner Originale. Er machte über viele Jahre hinweg Schlagzeilen, auch durch seine Alkoholkrankheit.
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| Zweige am Obstbaum (moorea) |
Nach einem Gedicht von Heinrich A. H. von Fallersleben und einer englischen Melodie aus dem 19. Jahrhundert entstand das Lied "Fröhliche Weihnachten überall".
Das 'Trapez' ist ein Turngerät aus dem Bereich der Luftakrobatik. Es gehört zum alten Genre der Artistik und wird hauptsächlich im Zirkus genutzt. Es besteht aus einem zwischen zwei gleich langen Seilen aufgehängten Holm und kann sowohl von einer (Solotrapez) als auch von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden.
Die Wiener Sängerknaben sind ein Knabenchor aus Wien, der in der Tradition der Hofsängerknaben, gegründet 1498 von Kaiser Maximilian I., steht. Die Aufgabe der ursprünglich zirka 14–20 Knaben war die musikalische Gestaltung der Heiligen Messe. Heute gibt der wohl berühmteste Knabenchor der Welt jährlich weltweit um die 300 Konzerte.
"Morgen, Kinder, wird's was geben, morgen werden wir uns freun; Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unserm Hause sein! Einmal werden wir noch wach, heisa, dann ist Weihnachtstag!" lautet der erste Vers eines bekannten Weihnachtsliedes.
Harald Juhnke (* 10. Juni 1929 im damaligen Berliner Bezirk Wedding (heute Ortsteil Gesundbrunnen); † 1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin; eigentlich Harry Heinz Herbert Juhnke) war ein deutscher Schauspieler, Sänger,Entertainer und Showmaster. Er galt als eines der letzten großen Berliner Originale. Er machte über viele Jahre hinweg Schlagzeilen, auch durch seine Alkoholkrankheit.
16.12.2012 - BYEBYE
Sendung 2.369
Fallersleben ist ein Stadtteil von
Wolfsburg in Niedersachsen, der am Bach Mühlenriede liegt. Bevor das
mehr als 1060 Jahre alte Fallersleben im Zuge der Gebietsreform 1972 in
die Stadt Wolfsburg eingegliedert wurde, war es eine Stadt im Landkreis
Gifhorn. Die Stadtrechte wurden 1929 verliehen.
„Mary Poppins“ ist ein US-amerikanischer Musical-Fantasyfilm in der Regie von Robert Stevenson aus dem Jahr 1964. Die Walt-Disney-Produktion basiert in wesentlichen Teilen auf den ersten beiden Mary-Poppins-Romanen von P. L. Travers, ergänzt um die Lieder und Musik von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman. Die Komponisten-Brüder wurden ebenso mit dem Oscar ausgezeichnet wie Julie Andrews, die mit der Darstellung der Titelfigur ihre Weltkarriere startete. Insgesamt wurde der Film 1965 mit fünf Oscars ausgezeichnet.
"Die Prinzen" sind eine deutsche Musikgruppe. Ihre bekanntesten Songs sind (Du musst ein) Schwein sein, Küssen verboten, Alles nur geklaut, Millionär, Gabi und Klaus, Mein Fahrrad, So viel Spaß für wenig Geld (Ich freu mich), Vergammelte Speisen und Deutschland.
Brigitte Mira (* 20. April 1910 in Hamburg; † 8. März 2005 in Berlin) war Volksschauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin und bekannt als Berliner Original aus Fernsehserien wie „Drei Damen vom Grill“.
Der Ausdruck Yankee wurde ursprünglich als Spitzname für die Bewohner Neuenglands im Norden der Vereinigten Staaten verwendet, beispielsweise von Mark Twain in „A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court“ (1889). Während des von 1861 bis 1865 dauernden Sezessionskriegs wurde der Begriff von den Südstaatlern im Süden der USA abfällig für die Truppen der verfeindeten Nordstaaten verwendet. Diese reagierten darauf, indem sie den „Yankee Doodle“ zu ihrem Schlachtlied und zu ihrer inoffiziellen Nationalhymne machten.
Caterina Valente (* 14. Januar 1931 in Paris) ist Sängerin, Tänzerin, Gitarristin und Schauspielerin. Sie entstammt einer angesehenen italienischen Artisten-Familie.
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| Fallersleben, Merian-Kupferstich von Fallersleben 1654 Quelle: Wikipedia |
„Mary Poppins“ ist ein US-amerikanischer Musical-Fantasyfilm in der Regie von Robert Stevenson aus dem Jahr 1964. Die Walt-Disney-Produktion basiert in wesentlichen Teilen auf den ersten beiden Mary-Poppins-Romanen von P. L. Travers, ergänzt um die Lieder und Musik von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman. Die Komponisten-Brüder wurden ebenso mit dem Oscar ausgezeichnet wie Julie Andrews, die mit der Darstellung der Titelfigur ihre Weltkarriere startete. Insgesamt wurde der Film 1965 mit fünf Oscars ausgezeichnet.
"Die Prinzen" sind eine deutsche Musikgruppe. Ihre bekanntesten Songs sind (Du musst ein) Schwein sein, Küssen verboten, Alles nur geklaut, Millionär, Gabi und Klaus, Mein Fahrrad, So viel Spaß für wenig Geld (Ich freu mich), Vergammelte Speisen und Deutschland.
Brigitte Mira (* 20. April 1910 in Hamburg; † 8. März 2005 in Berlin) war Volksschauspielerin, Kabarettistin und Chanson-Sängerin und bekannt als Berliner Original aus Fernsehserien wie „Drei Damen vom Grill“.
Der Ausdruck Yankee wurde ursprünglich als Spitzname für die Bewohner Neuenglands im Norden der Vereinigten Staaten verwendet, beispielsweise von Mark Twain in „A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court“ (1889). Während des von 1861 bis 1865 dauernden Sezessionskriegs wurde der Begriff von den Südstaatlern im Süden der USA abfällig für die Truppen der verfeindeten Nordstaaten verwendet. Diese reagierten darauf, indem sie den „Yankee Doodle“ zu ihrem Schlachtlied und zu ihrer inoffiziellen Nationalhymne machten.
Caterina Valente (* 14. Januar 1931 in Paris) ist Sängerin, Tänzerin, Gitarristin und Schauspielerin. Sie entstammt einer angesehenen italienischen Artisten-Familie.
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